Vorstellung des Fachs Darstellendes Spiel

 

darstellendes spiel 01Neben Bildender Kunst und Musik können Schülerinnen und Schüler seit 2008 in der Oberstufe auch den Grundkurs Darstellendes Spiel (kurz: DS) als künstlerisches Fach wählen.

Im Darstellenden Spiel dreht sich alles um Schul-Theater: Die Schülerinnen und Schüler führen eigene kleine Produktionen auf, sie bereiten sich auf Theaterbesuche in verschiedenen Städten vor und erweitern und reflektieren ihr Theaterverständnis. Der Unterricht ist handlungs- und projektorientiert. Die Schülerinnen und Schüler müssen Spaß daran haben sich zu bewegen, zu spielen und den Körper als Ausdrucksinstrument zu begreifen. In Kleingruppen sind sie bereit, sich konzentriert, kreativ und eigenständig mit Rollen zu befassen und ihre Spielfähigkeit mit anderen zu reflektieren und zu verbessern. Wenn die Gruppe ein Stück erarbeitet, ist auch die Teilnahme an Extra-Proben selbstverständlich. Darüber hinaus gehören zwei- bis dreimalige gemeinsame abendliche Theaterbesuche in verschiedenen Städten auch zum Unterrichtsstoff. Theoretisches Hintergrundwissen hilft den Schülerinnen und Schülern die verschiedenen Theaterstücke zu verstehen. Ein Lerntagebuch dokumentiert und reflektiert individuelle Lernfortschritte.

„In Darstellendem Spiel werden somit nicht nur soziale Kompetenzen vermittelt. Das Fach gestattet vielmehr eine Form des Lernens, die durch die Auseinandersetzung mit ästhetischen Fragestellungen unter dem Primat ästhetischer Gestaltung ganzheitliche Bildungsprozesse wesentlich unterstützt. Dieses Lernen fördert eine handlungsorientierte, kreative Aneignung von Wirklichkeit. Rationale und emotionale, intellektuelle und kreative, physische und musische, individuelle und soziale Fähigkeiten werden gleichermaßen angesprochen und entwickelt. Schultheater als Lern- und Ausdrucksform schafft Spiel- und Freiräume für Subjektivität und Probehandeln und verlagert die passive Rezeption ästhetischer Wirklichkeit in handlungsorientiertes Agieren eines kreativen Individuums." (Präambel des Studiengangs Darstellendes Spiel der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)

Neben Bildender Kunst und Musik können Schülerinnen und Schüler seit 2008 in der Oberstufe auch den Grundkurs Darstellendes Spiel (kurz: DS) als künstlerisches Fach wählen.

Im Darstellenden Spiel dreht sich alles um Schul-Theater: Die Schülerinnen und Schüler führen eigene kleine Produktionen auf, sie bereiten sich auf Theaterbesuche in verschiedenen Städten vor und erweitern und reflektieren ihr Theaterverständnis. Der Unterricht ist handlungs- und projektorientiert. Die Schülerinnen und Schüler müssen Spaß daran haben sich zu bewegen, zu spielen und den Körper als Ausdrucksinstrument zu begreifen. In Kleingruppen sind sie bereit, sich konzentriert, kreativ und eigenständig mit Rollen zu befassen und ihre Spielfähigkeit mit anderen zu reflektieren und zu verbessern. Wenn die Gruppe ein Stück erarbeitet, ist auch die Teilnahme an Extra-Proben selbstverständlich. Darüber hinaus gehören zwei- bis dreimalige gemeinsame abendliche Theaterbesuche in verschiedenen Städten auch zum Unterrichtsstoff. Theoretisches Hintergrundwissen hilft den Schülerinnen und Schülern die verschiedenen Theaterstücke zu verstehen. Ein Lerntagebuch dokumentiert und reflektiert individuelle Lernfortschritte.

 

„In Darstellendem Spiel werden somit nicht nur soziale Kompetenzen vermittelt. Das Fach gestattet vielmehr eine Form des Lernens, die durch die Auseinandersetzung mit ästhetischen Fragestellungen unter dem Primat ästhetischer Gestaltung ganzheitliche Bildungsprozesse wesentlich unterstützt. Dieses Lernen fördert eine handlungsorientierte, kreative Aneignung von Wirklichkeit. Rationale und emotionale, intellektuelle und kreative, physische und musische, individuelle und soziale Fähigkeiten werden gleichermaßen angesprochen und entwickelt. Schultheater als Lern- und Ausdrucksform schafft Spiel- und Freiräume für Subjektivität und Probehandeln und verlagert die passive Rezeption ästhetischer Wirklichkeit in handlungsorientiertes Agieren eines kreativen Individuums." (Präambel des Studiengangs Darstellendes Spiel der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)