05.Dezember 2018

Herzliche Einladung

WeihnachtskonzertSehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Freunde des WRG,

die Fachschaft Musik wird in diesem Jahr ein Weihnachtskonzert in der Schule ausrichten. Dieses findet am vorletzten Schultag, am Dienstag, den 18.12.18 um 19 Uhr im Musikraum 311 der Schule statt. Nach einigen Jahren ohne Weihnachtskonzert wollen wir dieses Jahr den musikalischen Talenten der Schule eine Möglichkeit bieten, ihr Können zu präsentieren - sei es solistisch, in kleineren oder größeren Ensembles. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches und interessantes Programm. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenlos. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Die Schülerinnen und Schüler der MSS 13 werden Sie mit kleinen Speisen und Getränken verköstigen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sowie die Fachschaft Musik würde sich sehr über Ihre Teilnahme am Weihnachtskonzert freuen. Gerne können Sie Ihre Teilnahme bereits im Vorfeld anmelden - per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Mit harmonischen Grüßen    

Johannes Arnold, Schulleiter

Daniel Brengmann für die Fachschaft Musik                     

02.Dezember 2018

csm Schulbus 302d61f524Linie 319 und 966 - neue Busfahrpläne - gültig ab dem 9.12.2018

Die Rückfahrten vom Schulzentrum Bendorf nach Mülhofen und Nauort werden neu geregelt.
Beide Buslinien werden nun doppelt eingesetzt und  gemäß der unterschiedlichen Schulschlüsse des WRGs und der Karl-Fries-Schule abfahren.
Beide Busse sollen zunächst vom Schulzentrum über Mülhofen auf den Friedrichsberg fahren. Anschließend sollen sie wieder zurück kehren und vom Schulzentrum über Sayn und Stromberg nach Nauort fahren. Die Abfahrten werden so gestaffelt sein, dass mit einem Bus nur die Realschüler und mit dem anderen die Gymnasiasten fahren. Um dies zu ermöglichen, wird der erste Bus um 13:08 Uhr abfahren (Schulschluss Realschule um 13:00 Uhr); der zweite Bus wird um 13:18 Uhr abfahren (Schulschluss WRG um 13:10 Uhr).

Hier finden Sie den Fahrplan zur Linie 966. Darauf ist die beschriebene Aufteilung "(R)" und "(G)" vermerkt. Gleichzeitig werden zur besseren Orientierung die Bussteige dargestellt.
Die Linie 966 wird ausschließlich von Bussteig "D"; die Linie 319 von Bussteig "C" abfahren.

(aus einer Mitteilung des Verkehrsmanagement (P.RS-MI-NO) - Niederlassung NordOst - DB Regio Bus, Region Mitte vom 22.09.2018)
02.Dezember 2018

Weihnachtsmarkt2018 01Das WRG eröffnete mit einem sehr unterhaltsamen Konzert den Bendorfer Weihnachtsmarkt

Die mit großen Engagement vorgetragenen modernen Christmas-Songs sorgten gleich für richtig gute Stimmung auf dem Kirchplatz von Bendorf. Beteiligt waren die Schulband, die Gruppe Popcorn sowie der GK Musik (11) des Bendorfer Gymnasiums unter der Leitung von Herrn Brengmann und Dr. Kulosa. Dabei wurden sie eifrig vom Chor der 5. und 6. Klassen unter Leitung von Herrn Brügel unterstützt.

Als eine regelrechte Institution des Bendorfer Weihnachtsmarkts wird natürlich wieder im "WRG-Weihnachts-Büdchen" neben Kinder-Glühwein der berühmte Eierpunsch ausgeschenkt.

Der Erlös, der jedes Jahr einem guten Zweck gespendet wird, geht dieses Jahr an das Heinrich-Haus. Sie sind herzlich eingeladen, diesen hervorragenden Eierpunsch noch am Samstag und Sonntag (8./9.12.2018) zu verkosten.

 

Weihnachtsmarkt2018 02

02.Dezember 2018

Rollstuhlbasketball für Alle

Das Team
Das Team
Action
Action
Herausforderung für alle
Herausforderung für alle
Fairplay
Fairplay
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Zum zweiten Mal nahm die Mannschaft des WRG am Jedermann-Turnier im Rollstuhlbasketball teil. Bei einem großen Teilnehmerfeld von 14 Teams reichte es dieses Jahr zu einem guten 5. Platz. Zwar war die Enttäuschung nach z.T. knappen Niederlagen schon zu spüren, doch sollte dies die gute Stimmung über ein tolles, gelungenes Turnier nicht trüben.

Was nämlich den Sportlern und Gästen in der Pollenfeldschule in Metternich geboten wurde, hatte weniger mit einem Wettkampf zu tun, bei dem nur der Sieger ist, der am Ende als Gewinner vom Platz geht. Viel mehr stand der gemeinsame Sport und Spaß im Vordergrund. Ob erfahrene Spieler, Neulinge, Junge, Alte, Rollifahrer, Läufer, Sportler mit und ohne Beeinträchtigung, jeder konnte mitmachen. Möglich war dies über Regeländerungen und das Fairplay aller Teilnehmer. Um z.B. Chancengleichheit zu gewähren, reichte es für manche Spieler das Netz, oder ein Band am Basketballkorb zu treffen, um zu punkten. Dann kommt es auch mal vor, dass der Kleinste im Team auf einmal der Größte ist. Wenn das Schule macht, gewinnt auf einmal jeder.

Für das WRG traten an: Kardelen Aktas, Noah Depoix, Hanna Dötsch, Jan Dötsch, Nico Luo, Johanna Schmidt, Sebastian Sommer, Joshua Wambach und Trainer Herr Steiger

(Fabian Steiger)

02.Dezember 2018

DKMS-Typisierungsaktion am Wilhelm-Remy-Gymnasium Bendorf: 97 Schüler und Lehrer wollen Lebensretter werden

Das Orga-Team
Das Orga-Team
Vorbereitungen
Vorbereitungen
Vortrag
Vortrag
Registrierung
Registrierung
DKMS
DKMS
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Großes Stimmengewirr war am Dienstag, den 07.08.18, zu hören: Im zweiten Stock der Schule hatte sich eine lange Schlange von Schülern gebildet, die sich für die Stammzellenspende registrieren lassen wollten. Sie können damit vielleicht irgendwann einem Menschen helfen, der am gefährlichen Blutkrebs erkrankt ist.

Das Projekt wurde von der Schüler Vertretung organisiert. Die Schüler Vertretung, kurz SV, ist nicht nur in der eigenen Schule zuständig, sondern es gibt auch einen Bereich, die sogenannte Kreis SV, in dieser sich alle Delegierten der Schulen im Kreis Mayen-Koblenz einmal im Monat treffen und sich über anstehende Projekte austauschen. Lisanne Hermann ist Mitglied in der Kreis SV und hat bei einer Versammlung diesen Vorschlag aufgefangen und die Typisierungsaktion in der wöchentlichen SV-Sitzung vorgestellt. Die Aktion wurde positiv aufgegriffen, sodass man schnell zu dem Entschluss kam, die DKMS auch an das Wilhelm-Remy-Gymnasium zu holen. Geplant wurde die Aktion von der Schüler Vertretung insgesamt über einen Zeitraum von 12 Wochen und die Durchführung am 07.08.18, dauerte insgesamt von der 2 Schulstunde bis zur 5 Schulstunde an.

Die Veranstaltung begann zunächst mit einem freundlichen Empfang der zwei Helfer von der DKMS, die sogleich den Schüler-Helfer (Oberstufenschüler/innen, welche den Aktionstag aktiv mitgestalteten) zeigten, wie sie die Typisierung an ihren Mitschülern durchführen sollen.

Bevor es jedoch zu einer Registrierung kommen konnte, wurden die Schüler und Schülerinnen der 11. und 12. Jahrgangsstufe durch einen Vortrag von der DKMS-Helferin Nicole Ruf über die Krankheit und ihre Folgen, sowie auch über die Stammzellenspende informiert. Leider erkrankt alle 15 Minuten eine Person in Deutschland an Blutkrebs, darunter auch viele Kinder und Jugendliche. Ein Wangenabstrich genügt der DKMS um herauszufinden, ob jemand als Spender für einen Patienten infrage kommt. Einen Spender zu finden, erfuhren die Schüler während der Informationsveranstaltung in Raum 212, ist sehr schwierig. Denn für eine Stammzellenspende wird ein ,,genetischer Zwilling“ des Patienten gesucht. So ist die DKMS auf eine möglichst große Datenbank angewiesen. Bisher seien 7 Millionen Deutsche registriert. Den Höhepunkt des Vortrags bildete ein junger Mann, welcher selbst den Schülern von seiner Stammzellenspende berichtete. Aus seinem Gespräch war deutlich zu entnehmen, dass es für ihn einer der schönsten Erfahrungen war und das Gefühl, nach der Spende einem Menschen das Leben gerettet zu haben, einfach unglaublich sein soll.

Nach dem Vortrag warteten schon die Schüler-Helfer mit Wattestäbchen und Formularen ausgestattet auf ihre Mitschüler, die sich registrieren lassen wollten. Es bildete sich eine lange Schlange an Schülern und Lehrern, welche dazu bereit waren sich registrieren zu lassen und später vielleicht mal die Chance haben, einem Menschen das Leben zu retten. Am Ende konnte die DKMS durch diese Aktion 97 neue Spender dazu gewinnen – die Typisierungsaktion war somit ein voller Erfolg!

Ein großes Lob geht auch nochmal an die Schüler-Helfer (Lisanne Herrmann 13b, Anne Döbell 13d, Alisha-Mendieta-Fernandez 10c, Nikola Hardt 12d, Johanna Bauer 12d), sowie an die Mitarbeiter der DKMS (Nicole Ruf, Janina) und natürlich auch an die Vertrauenslehrer (Fr. Friedrich, Fr. Schlich), welche durch ihre Mitarbeit die Aktion erst möglich gemacht haben.

(Marie Grosser, 13a)

02.Dezember 2018

schuhkarton2018Mini-SV sammelt Weihnachtsgeschenke

Gerade zur Weihnachtszeit wird vielen von uns bewusst, dass es nicht allen Menschen auf der Welt gut geht und wie im Jahr zuvor waren die Kinder der Mini-SV wieder sehr engagiert, Jungen und Mädchen zum Fest eine Freude zu bereiten. Für das bekannte Hilfsprojekt Weihnachten im Schuhkarton sammelten die Schülerinnen und Schüler der 5-7. Klassen gemeinsam mit ihren Klassenlehrer/innen Schulmaterialien sowie Spielzeug, welche sie - zusammen mit einem persönlichen Brief - in Kartons festlich verpackten. „Weihnachten im Schuhkarton ist Teil der weltweit größten Geschenkaktion für Kinder in Not, Operation Christmas Child des christlichen Hilfswerks Samaritan's Purse. Seit 1993 wurden weltweit bereits über 157 Millionen Kinder in über 160 Ländern erreicht.“ (www.geschenke-der-hoffnung.org/projekte/weihnachten-im-schuhkarton)

Dieses Jahr konnten für das Projekt insgesamt 19 Päckchen von der Mini-SV gesammelt werden, welche sie am Tag der offenen Tür liebevoll verpackten, sodass sie mittlerweile schon auf dem Weg zu ihrem Zielort sind und dort Kindern eine Freude bereiten werden. Wir bedanken uns herzlich bei allen Eltern und Kindern der Klassen 5-7 für ihre großzügigen Spenden und bei den jeweiligen Klassenlehrer/innen für ihre tatkräftige Unterstützung bei der Organisation. Ganz besonders möchten wir hierbei die Klasse 10b von Frau Reiber erwähnen, die alleine 7 Schuhkartons inklusive Inhalt gespendet haben – vielen Dank für euer Engagement!

Ohne das Mitwirken aller Beteiligten wäre diese gelungene Aktion der Mini-SV nicht möglich gewesen. Vielen Dank und in diesem Sinne: Frohe Weihnachten.

( - Christiane Schlich, StR' - )

02.Dezember 2018

Besuch unserer Partnerschule in Szeged, Ungarn (November 2018)

Ungarn2018 01Am Samstag, den 10.11.2018 um 22.00 Uhr war es mal wieder soweit: Einer langjährigen Tradition folgend, machte sich zum 39. Mal eine Bendorfer Schülergruppe auf den Weg nach Szeged in Ungarn, um unsere Partnerschule, das Radnóti Miklós Gymnasium, zu besuchen. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9-11 von Frau Kapell und Herrn Störmer. Nach 18 Stunden Zugfahrt und ca. 1280 km wurden wir am Sonntagabend in Szeged bereits von den AustauschpartnerInnen und LehrerInnen erwartet und aufs Herzlichste willkommen geheißen. Während der kommenden Wochentage erwartete uns ein abwechslungsreiches Programm mit thematischem Bezug zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. So besuchten wir eine Mülltrennungsanlage mit Mülldeponie, simulierten eine Weltklimakonferenz und fanden unseren Weg durch einen Umweltirrgarten. Zudem nahmen wir am ungarischen Schulalltag teil: Im Ungarischunterricht lernten wir die wichtigsten ungarischen Floskeln und durch die traditionelle ungarische Kampfkunst Baranta erhielten wir einen Eindruck vom Sportunterricht. An der Abschiedsparty führten die PartnerschülerInnen, begleitet durch eine professionelle Musikgruppe, ungarische Volkstänze vor, die zum Zuschauen und Mitmachen anregten.

Am Samstag, am Tag unserer Rückfahrt, erwartete uns noch ein abschließender Höhepunkt. Wir verbrachten den Tag mit unseren ungarischen Partnern in der Donaumetropole und ungarischen Hauptstadt Budapest, bevor wir uns dann abends wieder auf den Heimweg nach Deutschland machten.

Ungarn2018 02Nach einer wunderschönen, erlebnisreichen Woche, in der neue Kontakte geknüpft und bestehende Partnerschaften vertieft worden sind, freuen wir uns auf den Besuch unserer Austauschpartner Anfang Mai 2019!

(- H. Kapell -)

18.November 2018

Lesung01Interaktive Lesung in 7er-Klassen des WRG Bendorf

Neulich in einer Schule: Ein Schüler erhält nach einer Klassenarbeit von seinem Lehrer Hiebe und ein anderer wischt zufrieden grinsend das Blut einer Mitschülerin von der Tafel ab.

"Wie bitte? Das sind ja unerhörte Zustände!", denken Sie jetzt? Nicht, wenn Sie um die Ecke denken können und wie wir Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a und 7d des WRG Bendorf Interesse am Enträtseln makaberer "Black Storys" in "School Story"-Version haben. Denn am Freitag, 09.11.2018, besuchte die "Black Story"-Autorin Corinna Harder im Rahmen ihrer Lesereise durch Schulen der Koblenzer Region unser WRG Bendorf und nahm uns Siebtklässler in einer interaktiven Lesung mit auf eine detektivische Mission zum Auflösen u. a. solcher Schulvorfälle.

Zunächst erzählte uns Frau Harder die für uns Schüler beeindruckende und ermutigende Entwicklung ihres literarischen und letztlich beruflichen Erfolgs als Schriftstellerin kurioser Rätselgeschichten: So fing sie bereits in der dritten Klasse an, Interesse an Büchern der "???" zu entwickeln, weil sie schon damals ein großer Fan von Detektivgeschichten war und es generell liebte, wie ein Archäologe Neues zu entdecken. Dazu stellte sie auch selbst kleine Mappen mit eigenen Detektivgeschichten zusammen, nachdem eine Lehrerin auf ihr Talent aufmerksam geworden war und sie motiviert hatte, ihre Erzählungen zu veröffentlichen. Mit Hilfe einer Jugendzeitschrift konnte sie diese in deutschsprachigen europäischen Ländern bewerben und erhielt schon bald Briefe von Kindern, die ihre Mappen kaufen wollten und sie somit unterstützten. Auf diese Weise schaffte sie es, eine Art Detektivgruppe von Kindern unterschiedlicher Länder Europas zusammenzustellen. Daraufhin traute sie sich bei Verlagen anzufragen und begann, rätselhafte Kriminalgeschichten zu erfinden, die als "Black Storys" veröffentlicht wurden und teilweise sogar auf wahren Begebenheiten beruhen. Diese musste und muss sie manchmal sehr aufwändig recherchieren, um Neugier weckende Rätselsätze - wie etwa jene zu Beginn dieses Berichtes - formulieren und ihre Lösung dann ansprechend und spannend erzählen zu können. Inzwischen hat sie bereits 13 Editionen von Geschichten im "Black Story"-Format geschrieben und arbeitet derzeit im Auftrag ihres Verlags an einer neuen Ausgabe mit "Rainbow Storys", die rätselhafte Fantasy-Geschichten umfassen soll.

Lesung02Schließlich durften wir im zweiten Teil ihres Lesungsbesuchs gemeinsam einige Rätselgeschichten aus den spaßigen "School Storys", den kriminalistischen "Red Storys" und sogar aus den gruseligen "Black Storys" lösen. Dies funktionierte so, dass wir zu dem von Frau Harder vorgestellten offenen Rätselsatz Ja-Nein-Fragen stellten und uns mithilfe kleinerer Tipps ihrerseits zur Lösung der Geschichten durcharbeiteten.

Als kleines Dankesgeschenk für unsere erfolgreiche detektivische Mitarbeit verteilte Frau Harder zum Abschied noch Autogramme zusammen mit jeweils einer Rätselkarte, verschwand dann auf rätselhafte Weise zu ihrer nächsten Lesung in einer anderen Schule und ließ viele rätselhaft-verrückte Geschichten in unseren Köpfen zurück.

Und Sie, liebe Leserinnen und Leser, lassen wir nun mit den beiden rätselhaften Schulsituationen vom Anfang dieses Berichts alleine bei Ihrer Suche nach dem jeweils lustigen(!) Grund für einen schlagenden Lehrer und eine blutende Schülerin...

(Romy Noll, Maike Wernecke, Yelda Dogan - Klasse 7a & Frau Hürter)

16.Oktober 2018
GK Musik
GK Musik
"HappyWoy"
"HappyWoy"
"HappyWoy"
"Einer wie alle, alle wie einer?"
"Einer wie alle, alle wie einer?"
"Einer wie alle, alle wie einer?"
"Einer wie alle, alle wie einer?"
"Einer wie alle, alle wie einer?"
Erarbeitung des Programms: Frau Mattern, Herr Dr. Surall, Herr Brengmann
Erarbeitung des Programms: Frau Mattern, Herr Dr. Surall, Herr Brengmann
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Kulturabend im Evangelischen Gemeindezentrum Bendorf

Bühne frei hieß es am 19. September 2018 mal wieder im Evangelischen Gemeindezentrum Bendorf! Es war ein bunter Abend, der von den Grundkursen Musik und Darstellendes Spiel sowie der Technik-AG der 13. Jahrgangsstufe gestaltet wurde.

Der Grundkurs Musik unter Leitung von Herrn Brengmann präsentierte mit seinem Orchester und zwei Gesangsstimmen eine Auswahl verschiedenster Stücke und rahmte damit die Theaterdarbietungen ein. Es ging los mit „Sowieso“ von Mark Foster, dann folgten „Amazin' Grace“ und „Ein Kompliment“ von den Sportfreunden Stiller, nach der Pause „Another love“ von Tom Odelle und „ The Man - Feel It Still“ von Portugal. Weil die begeisterten Zuschauer eine Zugabe forderten, gab es als krönenden Abschluss „Let it be“ von den Beatles.

Vor der Pause führte der Grundkurs Darstellendes Spiel von Frau Mattern sein Stück „Woyzeck mal anders“ auf – der Klassiker der Weltliteratur, oft Unterrichtsstoff in der Oberstufe, mit neu gestaltetem Ausgang. Warum müssen Stücke wie „Woyzeck“, „Faust“, „Romeo und Julia“ oder „Der Sandmann“ immer tragisch enden? Das magische Glückselixier „HappyWoy“ gab hierauf in einem selbstgestaltenen Werbespot eine überraschende Antwort und entließ die Protagonisten der genannten Werke in eine glückliche Zukunft. HappyWoy wurde von den Schauspielern zur großen Freude der Zuschauer in der Pause übrigens gegen eine Spende verteilt. Ob es was bringt??

Nach der Pause präsentierte der Grundkurs Darstellendes Spiel von Dr. Surall sein selbst erdachtes und geschriebenes Stück "Einer wie alle, alle wie einer?" Die Schüler gingen darin der Frage nach, inwieweit uns die Suche nach Individualität bzw. Gruppenzugehörigkeit prägt. Der Kurs präsentierte eine collagenartige Folge verschiedener Szenen, unterbrochen von originellen Werbeszenen für die Sparkasse Koblenz, die den Kurs in der Probenphase gesponsert hatte. Die Spieler bezogen das Publikum mit ein und rissen es durch ihre Darbietung so mit, dass es zu begeistertem Szenen- und Schlussapplaus kam.

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten, besonders an die Techniker unter Leitung von Herrn Brügel, die alle unsere Aufführungen durch ihr großes Engagement erst möglich machen.

Alles in allem ein in seiner Vielfalt äußerst anregender und gelungener Abend!

(- E. Mattern -)

27.September 2018

Kinderfußballtag am WRG ein voller Erfolg!

Kinderfussballtag

Am 27.09.2018 fand am WRG zum ersten Mal der Kinderfußballtag statt. Organisiert wurde das Projekt von dem Verein „CHILDeMotion“, die es mit der Hilfe von örtlichen Sponsoren möglich machten, dass zwei DFB Trainer an die Schule kamen und mit den Kindern einen kompletten Vormittag im Zeichen des Fußballs verbrachten – von Dribbelübungen, zu Passübungen bis hin zum Turnier auf dem Großfeld – es war einfach alles dabei! Die Klasse 5c war absolut begeistert.

Wir bedanken uns herzlich bei CHILDeMotion und den örtlichen Sponsoren für den tollen Erlebnistag mit diesen beiden großartigen Trainern!

Ein herzlicher Dank für die finanzielle Unterstützung geht an:

  • Hoppen-Fleisch GmbH
  • Steinhardt & Splettstößer Bau GmbH
  • Sachverständigenbüro Axel Pekrul
  • Autotechnik Longhi
  • René Bujakiewicz Zimmermeister
  • GASTRING INGENIEURE
  • SCHLEMMERGILLES Tina Gilles
  • Sparkasse Koblenz
  • KANN GmbH Baustoffwerke
  • AK Autoteile Andreas Konietzny
  • I&M Baustoffhandel Bruchof GmbH & Co. KG
  • E + B Stahlhandel GmbH & Co. KG
  • Die neue Küche GbR, Inh. Magret Grundmeier + Diana Zimmermann
  • Die-Berater-Manufaktur Steuerkanzlei Oliver Haag StBG mbH
  • Hausmeisterservice Blitz und Fertig, Inh. Yildirim Yazan
  • APA Adelfang & Parbel GmbH & Co. KG

(Helena Kapell)

27.September 2018

Sport LK nimmt am Golf-Wandertag teil

Wandertag Sport LKDer Deutsche Golfverband ermöglichte es 20 Schülerinnen und Schülern des WRGs, an einem Schnupperkurs Golf teilzunehmen. Der Trainer des GC Rhein-Wied, Andre Müller, begrüßte den Kurs am 27.09.2018 auf dem Gut Burghof in Heimbach-Weis. Neben einem super gepflegten Platz stellte der GC Rhein-Wied netterweise auch kostenlos das Material, so dass wir direkt „losgolfen“ konnten. Neben dem Putten und dem Chippen lernten wir natürlich auch den langen Abschlag. Fazit des Tages: Golfen ist schwieriger und vor allem anstrengender als man denkt!

Wir danken dem DGV für die großzügige Spende und Andre Müller für die professionelle Durchführung des Schnupperkurses. Wir hatten einen unvergesslichen Wandertag!

(Helena Kapell)

27.September 2018

Vorlese 01Gute Vorleserinnen und Vorleser gibt es noch

Am letzten Schultag vor den Herbstferien fand in der Schulbibliothek des Wilhelm-Remy-Gymnasiums wieder der Vorlesewettbewerb für die sechsten Klassen statt. Zwölf Schülerinnen und Schüler hatten sich zuvor als Klassensieger qualifiziert und traten in der zweiten Runde an, um die Schulsieger zu ermitteln.

Zunächst wurde drei Minuten lang aus einem Buch vorgelesen, das sich die Jugendlichen selbst ausgesucht und zum Wettbewerb mitgebracht hatten. Unter anderem vertreten: Jeff Kinneys Bestseller „Gregs Tagebuch“, Alfred Hitchcocks „Die drei Fragezeichen“, Alice Pantermüllers „Lotta Leben“ oder Suzanne Collins´ „Tribute von Panem“. All diese Jugendbuchreihen konnten in den vergangenen Jahren für den Bestand der Schulbibliothek angeschafft werden, sodass es heute genügend Lesefutter für „Bücherwürmer“ gibt. Im zweiten Teil musste ein unbekannter Text vorgelesen werden; diesmal zwei Minuten aus Robert Louis Stevensons Klassiker „Die Schatzinsel“.

Dann gespanntes Warten in der großen Pause für die Schülerinnen und Schüler und Beratung der Jury. In ihr vertreten: das Leitungsteam der Schulbibliothek (Judith Vomfell, Nicole Otto und Ralf Hoffmann), die Fachschaft Deutsch (Heike Opgenorth-Hoffmann und Martin Finke) und Uwe Sigismund vom Bendorfer Buchladen, der die Schulbibliothek nicht nur beim Vorlesewettbewerb regelmäßig unterstützt.

Schließlich die Siegerehrung, die Schulleiter Johannes Arnold vornahm: Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab es Urkunden, die ihre Leistung für den Klassensieg dokumentieren und ein Buchpräsent. Platz 3 in der Gesamtwertung ging an Nico Tiedke (Klasse 6 b), Platz 2 an Linda Teine (Klasse 6 d), und Schulsiegerin wurde Greta Follmann (Klasse 6 b), die das Wilhelm-Remy-Gymnasium im kommenden Jahr auf Kreisebene vertreten darf.

Ein Vorlesewettbewerb ist ein probates Mittel, um einer zunehmenden Leseschwäche bei Kindern und Jugendlichen, die auch die letzte IQB-Studie festgestellt hat, zu begegnen. Er macht neugierig auf mehr Lektüre und trainiert, mit Lampenfieber umzugehen, denn immerhin ist so ein Auftritt vor Schülerinnen und Schülern aus anderen Klassen und teils fremden Lehrkräften keine einfache Sache. Genau deswegen soll die gute Tradition am Wilhelm-Remy-Gymnasium erhalten bleiben.

(- Ralf Hoffmann-)

22.September 2018

Rom 2018 01Literarische Studienfahrt nach Rom 2018

„Anderer Orten muß man das Bedeutende aufsuchen, hier werden wir davon überdrängt und überfüllt.“

Mit diesen Worten beschrieb Johann Wolfgang von Goethe die Eindrücke, die er auf seiner Reise nach Rom gesammelt hatte. Und wer die „Ewige Roma“ einmal besucht hat, der weiß, weshalb Goethe schon damals, vor über 200 Jahren, so sehr ins Schwärmen verfiel.

Auf die Spuren Goethes, vor allem aber der antiken römischen Schriftsteller, machten sich im Juni 2018 auch die Lateinschüler der elften Jahrgangsstufe des Wilhelm-Remy-Gymnasiums, begleitet von den Lateinlehrern Herrn Prill und Herrn Civello, um das politische Zentrum der Antike literarisch zu erkunden. Blicken wir noch einmal zurück auf fünf lehrreiche, intensive und harmonische Tage in der italienischen Hauptstadt:

Nachdem wir bei unserer Ankunft am Flughafen Roma Ciampino von strahlendem Sonnenschein, blauem Himmel und warmen Temperaturen empfangen und mit dem Shuttlebus zu unserer Unterkunft, dem Camping Village Roma, gebracht worden waren, checkten wir ein und machten uns nach einer kurzen Besprechung und dem Bezug der Zimmer auf zu einer ersten Erkundungstour durchs abendliche Rom: Überwältigt von dem Anblick, den uns das im Rot der Abendsonne strahlende Kolosseum bot, begannen wir einen abendlichen Spaziergang vorbei am Forum Romanum, den Kaiserforen, der Piazza Venezia mit dem beeindruckenden Altare della Patria und dem Teatro Marcello, wo wir ein interessantes Referat über Ovids Ars amatoria hören durften. Schließlich gelangten wir ins lebendige Viertel Trastevere, wo das italienische Dolce Vita zum Greifen nahe schien: Der Versuch, einen Bus zurück in Richtung unserer Unterkunft zu nehmen, erwies sich trotz fortgeschrittener Stunde (es war mittlerweile weit nach Mitternacht) aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens als aussichtsloses Unterfangen. Mit der Metro gelangten wir schließlich doch noch - überwältigt von den ersten Eindrücken dieser wunderbaren Stadt - in unserer Unterkunft an.

Am nächsten Tag, einem Sonntag, besuchten wir den Vatikan und konnten dort das Angelusgebet des Papstes live miterleben. Ein lehrreicher Vortrag über die vierzehn Obelisken Roms rundete den Besuch auf dem Petersplatz ab. Bezeichnete mancher den mühevollen und mitunter abenteuerlichen Aufstieg auf die Kuppel des Petersdoms anfangs noch als „Zeitverschwendung“, so wurden wir spätestens durch den wundervollen Ausblick auf die Dächer Roms, der alle Anstrengung vergessen ließ, reich belohnt. Im Anschluss gelangten wir nach einem langen Spaziergang entlang des Tibers und vorbei am Circus Maximus, der einst größten Wagenrennbahn Roms, zum Aventin, einem der sprichwörtlichen sieben Hügel der Ewigen Stadt. Dort riefen wir uns die literarischen Schilderungen der Stadtgründung in Erinnerung, ehe wir bei einem Blick durch das berühmte Schlüsselloch die Kuppel des Petersdoms, auf der wir am Mittag noch selbst gestanden hatten, erkennen konnten.

Rom 2018 02Am Tag darauf stand vormittags eine Besichtigung des Forum Romanum, der Machtzentrale des antiken Rom, auf dem Programm. Eindrucksvoll ließen hier zwei Referenten die wohl berühmteste Persönlichkeit der römischen Antike, den Feldherrn und Politiker Gaius Julius Caesar, beinahe wieder lebendig werden. Danach stiegen wir auf den Palatin, einen weiteren der septem montes Romae, von wo aus sich uns ein grandioser Blick auf das Forum Romanum, die Kaiserforen und die Via Sacra eröffnete. Nachdem wir uns von dem Panorama gelöst hatten, besichtigten wir das wohl bekannteste Bauwerk der Antike, das Kolosseum, und lauschten zwei weiteren informativen Darbietungen über die Geschichte des Kolosseums sowie über die Triumphzüge im alten Rom.

Am Mittwoch stand schließlich ein Spaziergang durch Roms Centro Storico auf dem Programm, natürlich inklusive der berühmten Sehenswürdigkeiten Fontana di Trevi, Pantheon und Vierströmebrunnen auf der Piazza Navona. Dann stiegen wir über die spanischen Treppen hinauf in den Park der Villa Borghese, von wo aus wir einen atemberaubenden Ausblick über die Piazza del Popolo hinweg auf die Dächer und Kuppeln der Altstadt Roms genießen konnten. Auf dem Weg zurück zu unserer Unterkunft eröffnete sich uns noch einmal der Blick auf den in der Dunkelheit beleuchteten Petersdom, ein wahrlich atemberaubender Anblick.

Am Donnerstag fuhren wir mit dem Zug in das rund 50 Kilometer südlich von Rom gelegene Hafenstädtchen Anzio, die Geburtsstadt des berühmt-berüchtigten römischen Kaisers Nero. Im Angesicht der Ruinen des von ihm erbauten Palastes, der direkt am Strand nur wenige Meter von der Brandung des Mittelmeers entfernt gelegenen war, erfuhren wir mehr über eine der wohl berühmtesten Legenden der römischen Antike, den Großen Brand Roms im Jahre 64 n. Chr., der angeblich von Nero selbst in Auftrag gegeben worden sein soll.

Wieder zurück im Camping Village Roma angelangt, verbrachten wir einen letzten gemeinsamen Abend in der Hauptstadt Italiens, denn am darauffolgenden Tag hieß es Abschied nehmen von der Ewigen Roma. Die bedrückende Stimmung des Abschieds, derer sich nach diesen lehrreichen und intensiven Tagen in einer harmonischen Gruppe niemand mehr entziehen konnte, wurde schließlich noch umrahmt von einem letzten Referat über Auszüge aus Goethes bereits zu Beginn zitierter Italienische[r] Reise sowie Ovids Tristien, in denen die beiden Autoren ihrem Schmerz und ihrer Trauer angesichts ihres Abschieds aus der Ewigen Stadt freien Lauf lassen. In ihre Gefühle konnten wir uns nun nur allzu gut hineinversetzen.

Abschließend möchten wir uns noch einmal sehr herzlich beim Förderkreis des WRG bedanken, der unsere Reise mit einem großzügigen Zuschuss unterstütze.

Jonas Westphal (MSS 12)

20.September 2018

SSD 2018Schulsanitäter-Prüfungen am Gymnasium Bendorf bestanden

Annemarie Fröse, Julia Herber und Tim Krischok, alle drei aus der Klasse 9 c des Wilhelm-Remy-Gymnasiums, absolvierten kürzlich erfolgreich die Schulsanitäter-Prüfung und halten nun ihre Prüfungsurkunden in Händen.

Die Prüfung umfasste einen schriftlichen Multiple-Choice-Test und die Herz-Lungen-Wiederbelebung mit Einsatz des Defibrillators als praktische Einzelleistung. In einem dritten Prüfungsteil war Teamwork gefragt: Je zwei Helfer kooperierten bei der Erstversorgung einer stark blutenden Wunde und einer Kopfverletzung.

In 40 Unterrichtseinheiten wurden neben den klassischen Themen der Sanitätshelferausbildung des Deutschen Roten Kreuzes wie gestörte Vitalfunktionen, Schock, Verbrennungen, Kopfverletzungen, Knochenbrüche oder der Transport und die Lagerung von Verletzten auch schulspezifische Themen behandelt wie die Evakuierung von Rollstuhlfahrern, das Führen des Verbandbuches oder die sanitätsdienstliche Betreuung schulischer Veranstaltungen.

Im Schulsanitätsdienst engagieren sich am Bendorfer Gymnasium seit nunmehr elf Jahren ein gutes Dutzend Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 5 bis 13 und leisten damit einen wertvollen Beitrag für eine reibungslose Erstversorgung von Verletzten. Die Arbeitsgemeinschaft profitiert von der guten Kooperation mit dem DRK. Schulleiter Johannes Arnold und Sicherheitsbeauftragter Ralf Hoffmann dankten hierfür ausdrücklich dem eigens aus Mayen angereisten Leiter Bildungswesen beim DRK-Kreisverband, Frank Minwegen.

19.September 2018

Rhythmisierung und Musik im Theater

Ein erfreuliches Wiedersehen mit Ricardo Espinoza
Ein erfreuliches Wiedersehen mit Ricardo Espinoza
Cajons, wunderbare Instrumente, um Rhythmen zu erlernen
Cajons, wunderbare Instrumente, um Rhythmen zu erlernen
Die Schüler entwickeln ihren ersten eigenen Gesangstext.
Die Schüler entwickeln ihren ersten eigenen Gesangstext.
Gruppe 1 entwickelt einen Gesangstext zum Thema Lernen, Uni und Schule.
Gruppe 1 entwickelt einen Gesangstext zum Thema Lernen, Uni und Schule.
Gruppe 2 entwickelt einen Gesangstext zum Thema Party.
Gruppe 2 entwickelt einen Gesangstext zum Thema Party.
 Bennet übt fleißig für sein Solo.
Bennet übt fleißig für sein Solo.
 Ricardo gibt der Gruppe letzte Anweisungen sowie hilfreiche Tipps.
Ricardo gibt der Gruppe letzte Anweisungen sowie hilfreiche Tipps.
Das Gelernte sowie die erarbeiteten Gesangstexte werden von den Gruppen zusammengetragen.
Das Gelernte sowie die erarbeiteten Gesangstexte werden von den Gruppen zusammengetragen.
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Am 23.08.2018 hatte der DS-Kurs von Herrn Surall in der 13. Jahrgangsstufe einen Workshop zum Thema Rhythmisierung und Musik im Theater. Schon im April dieses Jahres hatte der Kurs einen ersten Vorgeschmack des Themas in einem anderen Workshop während des DS-Treffens in Hochspeyer, von welchem bereits berichtet wurde. Hier lernte der Kurs Ricardo Espinoza kennen, Deutschlands besten Cajonspieler, der mit den Schülerinnen und Schülern erste Thematiken zur Rhythmisierung von Theaterstücken besprach und anhand praktischer Beispiele übte.

Da man schon im April sehr begeistert von der Thematik und Gestaltung des Workshops war, beschloss der Kurs einvernehmlich Ricardo auch an unsere Schule einzuladen und gemeinsam mit ihm ein bereits ausgearbeitetes Theaterstück durch musikalische Unterstützung weiterzuentwickeln. Das Theaterstück wurde bereits für die DS-Tage im April vom Kurs selbst gestaltet und nun für den Kulturabend der Musik- und DS-Kurse der 13. Jahrgangsstufe am 19. September 2018 noch einmal überarbeitet. Um das Stück anschaulicher und interessanter zu gestalten, überlegte man rhythmische Akzente einzubauen und besprach diese Ideen im Workshop.

Gemeinsam erarbeiteten Ricardo und die Schülerinnen und Schüler einige akzentuierende und steigernde musikalische Unterlegungen, die die Botschaft des Stückes unterstützen sollen. Zudem wurde ebenfalls eine vollkommen neue Szene erarbeitet, die zusätzlich in das Stück eingefügt wurde und sich der Methoden und Wirkung von Sprechgesang bedient, um so dem Stück eine überraschende und frische Note zu verleihen.

Die Schüler entwickelten in Kleingruppen ihre eigenen Sprechgesänge zu einem von Ricardo vorgegebenen Beat und stellten diese dann im Plenum vor. Gemeinsam haben die Schülerinnen und Schüler noch kleine Veränderungen und Feinschliffe an den Texten durchgeführt und die Szene wurde im Gesamten – spielerisch und gesangstechnisch – eingeübt.

So wurde innerhalb eines Tages mit viel Spaß und Motivation ein bereits ausgearbeitetes Stück mit einer zusätzlichen individuellen Note versehen, sodass es nicht nur bei einem normalen Theaterstück blieb, sondern zu etwas Besonderem wurde.

Wir laden jeden, der sich dieses andersartige Theaterstück mit dem Titel „Einer wie alle – alle wie einer?“ selbst ansehen möchte, ganz herzlich zu unserem Kulturabend am 19. September ab 18:00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Bendorf ein und bitten lediglich um eine kurze vorige Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Zudem würden wir uns gerne im Kursverband des DS-Kurses 13 bei Herrn Surall und Ricardo Espinoza für den sehr gelungenen und lustigen Workshop bedanken sowie auch bei der Stiftung Zukunft der Sparkasse Koblenz, die gemeinsam mit dem Förderverein des Wilhelm-Remy-Gymnasiums diesen Workshop ermöglicht hat!

Anne Döbell und Marie Grosser (Gk ds1)