22.Februar 2018

"Bewusstsein bilden – Barrieren in den Köpfen abbauen“

rollis neu„Es ist normal, verschieden zu sein.“ An unserer Schule bildet dieses Diktum des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker seit vielen Jahren die Grundlage der pädagogischen Arbeit. Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigung lernen hier bereits seit 1978 gemeinsam, 2016 wurden wir mit dem „Preis für inklusiven Unterricht und inklusive Schulentwicklung“ ausgezeichnet. Um das Bewusstsein für die Umsetzung von Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe unter den Jugendlichen noch besser fördern zu können, erhielten wir nun 15 neue Rollstühle. Die Mittel hierfür in Höhe von fast 4.000 Euro entstammen zur Hälfte dem Förderprogramm „barrierefrei, inklusiv & fair“, einer Initiative der Sparda-Bank-Stiftung Kunst, Kultur und Soziales mit dem Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen in Rheinland-Pfalz, Herrn Matthias Rösch. Die zweite Hälfte stellte die weltweit agierende Stiftung der Familie Hans-Joachim Wisser zur Verfügung. Den Kontakt zu beiden Geldgebern vermittelte der Jurastudent und ehemalige Schülersprecher Luca Lichtenthäler. Am 29. Januar konnten der stellvertretende Schulleiter Johannes Arnold und Simone Kindel, Leiterin des schulinternen Kompetenzbereiches Inklusion, alle Beteiligten zur Übergabe der neuen Rollstühle am WRG begrüßen. Neben Matthias Rösch sowie Rita und Hans-Joachim Wisser waren auch Jens Kublik und Nico Puschik als Vertreter der Orthopädischen Werkstätten in Engers, welche die Rollstühle lieferten, nach Bendorf gekommen. „Wir können damit das Verständnis für die Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigung noch besser vermitteln“, betonte Simone Kindel zu Beginn des gemeinsamen Austauschs unter den Gästen und verwies auf das von Physiotherapeut Fabian Steiger entwickelte Projekt zur Barrierefreiheit in Bendorf. So sollen im kommenden Frühjahr zunächst die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe die Stadt Bendorf im Rollstuhl erkunden und Barrieren im Alltag sowohl persönlich erfahren als auch dabei helfen, auf diese aufmerksam zu machen und sie abzubauen, etwa im Gespräch mit Ladenbesitzern. Ein solcher Perspektivwechsel sei hilfreich, um Barrieren auch in den Köpfen abzubauen, betonte Matthias Rösch und empfahl, die praktischen Erfahrungen auch auf wheelmap.org, einer Online-Karte zum Suchen, Finden und Markieren rollstuhlgerechter Orte, zu dokumentieren.

Hans-Joachim Wisser bezeichnete die Möglichkeit, die Perspektive zu wechseln, als eine besondere Fähigkeit des Menschen, sie sei gerade auch im Berufsleben eine nicht zu unterschätzende Kompetenz. Zugleich zeigte sich der Vorstandsvorsitzende der Familienstiftung zuversichtlich, dass die Jugendlichen diesen am konkreten Beispiel erfahrenen Perspektivwechsel in Zukunft auch auf andere Bereiche übertragen könnten. Letzteres verband Wisser mit dem Motto seiner Stiftung: „Aus eins und eins drei machen.“ Denn das Hauptanliegen der von ihm 2007 ins Leben gerufenen Stiftung bestehe darin, junge Menschen bei der vollen Entfaltung ihrer Potenziale zu fördern, damit vorhandene Potenziale nicht ungenutzt bleiben.

(-Matthias Prill-)

12.Februar 2018

Das WRG öffnete seine Türen für zukünftige Schüler und neugierige Besucher...

Der Schulleiter Herr Arnold...
Der Schulleiter Herr Arnold...
...begrüßt zahlreiche Interessierte
...begrüßt zahlreiche Interessierte
Rockige Töne der Schulband
Rockige Töne der Schulband
Spektakuläre Tanzeinlagen
Spektakuläre Tanzeinlagen
Der Orientierungsstufenleiter Herr Möbius begrüßt die zukünftigen 5er
Der Orientierungsstufenleiter Herr Möbius begrüßt die zukünftigen 5er
Die SV stellt sich vor
Die SV stellt sich vor
Auch der SEB informiert über seine Arbeit
Auch der SEB informiert über seine Arbeit
Wichtige Anlaufstelle - die Schulsozialarbeiterin Frau Saxler
Wichtige Anlaufstelle - die Schulsozialarbeiterin Frau Saxler
Gruppenarbeit
Gruppenarbeit
Stationenlernen
Stationenlernen
Kunstinteressierte
Kunstinteressierte
Kunstprojekte
Kunstprojekte
MINT-Fach Chemie
MINT-Fach Chemie
Begeisterte Nachwuchswissenschaftler
Begeisterte Nachwuchswissenschaftler
Spannende Experimente
Spannende Experimente
Analoges Wissen - Unsere Bibliothek
Analoges Wissen - Unsere Bibliothek
Lernen fürs Leben - HLW
Lernen fürs Leben - HLW
Das Highlight?! - Der 3D-Drucker
Das Highlight?! - Der 3D-Drucker
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Wir freuen uns auf unsere neuen Schüler!

Alles Wissenswerte rund um die Anmeldung finden Sie hier.

12.Februar 2018

Skifahrt 2018 Sport Grundkurse

GKs Sport
GKs Sport
Abfahrt
Abfahrt
Weitblicke
Weitblicke
Kaiserwetter
Kaiserwetter
Bergpanorama
Bergpanorama
Spaß am Berg
Spaß am Berg
Rasante...
Rasante...
...Abfahrt
...Abfahrt
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Einmal das Gefühl, bei eiskaltem Wind und strahlendem Sonnenschein von Skiern den schneebedeckten Berg herunter getragen zu werden…

Das war unser Wunsch, als wir uns am Ende der 10. Klasse für den Sport-Grundkurs mit einem Halbjahresthema „Skifahren“ eingetragen haben. Am 10.01.2018 war es dann endlich so weit:

Ca. 40 Schülerinnen und Schüler der 12. Jahrgangsstufe machten sich in Begleitung von vier Lehrern auf den Weg ins Ötztal in Österreich. Nach einer Nacht im Doppeldeckerbus stand zuerst für den Großteil der Gruppe das Ausleihen der Skiausrüstung beim netten Skiverleiher Arne an. Unseren sechs Skitagen mit Herrn Eggersglüß, Frau Hoffmann, Frau Kapell und Herrn Vorlauf stand nichts mehr im Weg. Ihre Begeisterung fürs Skifahren färbte sofort auf uns ab. Generell waren unsere Skiguides immer gut drauf und sorgten für Stimmung in der Gruppe.

Nach nervenaufreibender Fahrt im überfüllten Skibus und einem beschwerlichen Fußmarsch zur Anfängerpiste konnte es endlich losgehen. Schnell hatte sich eine Gruppe mit Schülern gebildet, die schon Skierfahrungen gesammelt hatten, sodass diese mit Herrn Eggersglüß das weitläufige Skigebiet erkunden konnten. Die große Mehrheit, die zum ersten Mal auf Skiern stand, machte erstaunlich schnell Fortschritte. Viele stürzten sich, im wahrsten Sinne des Wortes, mutig die Piste herunter. Dass sie dabei öfter mal im Schnee landeten, sorgte für den ein oder anderen Lacher, entmutigte aber niemanden. Andere hatten mehr Respekt vor dem Berg und mussten erst noch Vertrauen zu den Skiern gewinnen. Im Endeffekt stellten sich aber alle gut an. An den ersten drei Tagen hatten wir bei Traumwetter und perfekten Schneebedingungen viel Spaß auf der Piste. Während die Anfänger immer sicherer den Hang herunterkamen und teilweise sehr interessant aussehende Techniken entwickelten, versuchten sich die Fortgeschrittenen und unsere Könner in Kurzschwüngen und Carving, um endlich das von den Lehrern angepriesene „Gefühl auf der Kante“ zu spüren. In den nächsten Tagen änderte sich das Wetter, sodass wir uns durch kleine Schneestürme kämpfen mussten. Das ließ dann schon mal den ein oder anderen Zeh einfrieren. Da kam uns die Mittagspause auf der Panoramaalm gerade recht. Auch die Abende waren immer gemütlich. Nach dem wohlverdienten Abendessen setzten wir uns in kleinen Gruppen zusammen, spielten Karten oder erzählten die witzigsten Skipannen des Tages. Lustig waren auch die Video- und Fotoanalysen, die wir den Lehrern zu verdanken hatten. Besonders Herr Vorlauf bemühte sich, von jedem ein sportliches Actionbild zu knipsen und fuhr dabei rückwärts zwischen uns durch oder legte sich professionell in den Schnee, während wir unsere Prüfungsfahrten absolvierten. Richtig gehört, neben all dem Spaß ging für uns trotzdem um unsere Sportnote für das Halbjahr, die bei einigen für Aufregung sorgte. Im Großen und Ganzen waren die Noten aber sehr zufriedenstellend und versauten uns nicht die Stimmung für den letzten Abend. Den verbrachten wir zusammen mit anderen Schülern in der hauseigenen Disco und ließen die Woche mit den Lehrern in der Hubertusstube ausklingen.

Auf der Heimreise wurde weiter gefeiert und nochmal ordentlich Musik aufgedreht. Unsere Mitfahrer von einer anderen Schule waren vermutlich froh, so nette Mitfahrerinnen und Mitfahrer zu haben.

Wir hoffen, wir konnten euch einen kleinen Einblick geben und vielleicht auch Lust aufs Skifahren machen. Ansonsten ist nur noch zu sagen: „Was auf‘m Berg passiert, bleibt auf‘m Berg!“ (Zitat Vorlauf)

(Clara Schneider und Fiona Stritzke, Jg. 12)

12.Februar 2018

Team des Wilhelm-Remy-Gymnasiums Bendorf siegt bei den Bezirksschulschachmeisterschaften

Schach Sieger BZWBei den am Wiedtalgymnasium in Neustadt/Wied ausgerichteten Bezirksmeisterschaften im Schulschach trat das Wilhelm-Remy-Gymnasium mit zwei Mannschaften in der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 2005 und jünger) an. Nach spannenden und teilweise sehr knappen Partien konnte sich die erste Mannschaft des WRG Bendorf um Michael Schupfer, Katharina Wimmer, Mauritz Brost und Bastian Schittler ungeschlagen den ersten Platz sichern. Damit qualifizierte sich das Team für die Landesmeisterschaften im Schulschach, die in diesem Jahr am 11. März vom Wilhelm-Remy-Gymnasium in Bendorf ausgerichtet werden. Die noch junge zweite Mannschaft um Elmedin Draganovic, Manoli Zaikos und Diar Osmani sammelte erste Turniererfahrung und landete auf dem achten Platz. „Wir freuen uns sehr, als diesjähriger Ausrichter der Landesschulschachmeisterschaften mit mindestens einem Team vertreten zu sein und laden alle Schachinteressierten ein, am Samstag, den 11. März, um 10 Uhr im Wilhelm-Remy-Gymnasium das Turnier zu verfolgen“, so der Betreuer der Schach-AG Thomas Damson.

 

(-Thomas Damson-)

Schach Nachwuchs

Schach Urkunde

26.Januar 2018

LW Mathe1. Platz für Henri Lewin (8c)! Glückwunsch!

Auch in diesem Jahr nahmen Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen die Herausforderung an und stellten sich dem Landeswettbewerb Mathematik: In 90 Minuten knobelten sie an fünf Aufgaben zu trickreichen Termen, vielfältigsten Figuren und den tückischsten Zahlenrätseln!

Folgende Schülerinnen und Schüler meisterten bravourös die verschiedensten Hürden:

Henri Lewin (8c) sicherten sich mithilfe seines mathematischen Könnens einen hervorragenden 1. Platz

Den 2. Preis erkämpften sich Sara Jessen (8b) und Kim Andräß (8c)

Und zu einem 3. Preis beglückwünschen wir Jan-Luca Theis (8c).

Alle Sieger erhielten Urkunden des Landes Rheinland-Pfalz. Ein besonderer Dank gilt dem Förderkreis des WRG, welcher es sich getreu seines Mottos „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ nicht nehmen ließ, die besten Leistungen mit Büchergutscheinen zu prämieren.

Und damit Sie die Leistungen unserer Gewinnerinnen und Gewinner auch richtig einschätzen können, folgt nun ein Beispiel zum Knobeln aus dem Landeswettbewerb:

"Zwei Freundinnen starten an einem Wanderparkplatz zu einer Bergwanderung. Für den Weg bis zum Gipfel sind 2 h 55 min angegeben. Sie brechen um 9:00 Uhr auf und machen nach einer Stunde eine Rast von 15 Minuten. Auf dem Rastplatz lesen Sie auf dem Wegweiser: Bis zum Gipfel 1 h 15 min. Wann sind die beiden auf dem Gipfel, wenn sie ihr schnelles Tempo beibehalten?"

 

(- Sebastian Bott, Fachschaft Mathematik -)

 

 

Lösung: Die beiden Freundinnen sind schneller gelaufen: Sie benötigen für die 100 Minuten veranschlagte Strecke lediglich 60 Minuten, d.h. 3/5 der vorgesehenen Zeit.

Wenn Sie für die Reststrecke dieses Tempo beibehalten, benötigen sie:

75 Minuten * 3/5 = 45 Minuten

D.h. 9:00 Uhr + 1h + 1/4 h + 3/4 h -> 11:00 Uhr

24.Januar 2018

Handball01Gut gekämpft ist (fast) halb gewonnen

Wieder einmal machten die beiden Mannschaften der Wettkampfklasse III des Wilhelm-Remy-Gymnasium eine gemeinsame Fahrt zum Handballturnier. Diesmal ging es für beide Mannschaften
im Regionalentscheid in Mühlheim-Kärlich um die Teilnahme an der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft. Die Mannschaften sorgten bereits während des Aufwärmens als gemeinsames Team für eine gute Stimmung in der Halle und unterstützen die jeweils andere Mannschaft als Fans bei den Spielen durch mitgebrachte Trommeln und anfeuernde Rufe.
In den Spielen kämpften sowohl die Jungen als auch die Mädchen gut und konnten durch geschickte Aktionen immer wieder einen Torerfolg erreichen.

 

 

handball02Nach anfänglichen Schwierigkeiten traute man sich auch wieder in der Abwehr „zuzupacken“ und somit den Gegner unter Druck zu setzen. Im Gegensatz zum Vorentscheid – bei diesem gewannen beide Mannschaften alle Spiele mit großen Tordifferenzen – fehlte es jedoch an der ein oder anderen Stelle an Kreativität und spielerischem Geschick. Dazu kamen noch viele vergebene Wurfchancen, sodass beide Mannschaften sich schließlich den stärkeren Gegnern geschlagen geben mussten.
Obwohl die Spielerinnen und Spieler darüber betrübt waren, fanden sie schnell wieder ihr lebhaftes Naturell und freuen sich bereits auf den Herbst und somit die kommenden Turniere. Daher starten
wir auch erneut mit großem Eifer in das Training in der Handball-AG.

(-J.Reuter-)

24.Januar 2018

kanditurm0110a Gewinner der Teamolympiade im Kanditurm

Im Januar 2017 nahm die damalige Klasse 9a (jetzt 10a) in Begleitung von Frau Mattern und Herrn Siebert im Rahmen ihres Wandertages an der „Kandi-All-Stars-Teamolympiade“ im Andernacher Kanditurm teil. Dieser Wettbewerb umfasst verschiedene Stationen, in denen die Schüler ihr sportliches Können, aber auch ihre Geschicklichkeit und ihren Teamgeist zeigen können. Nach der Halbjahresbilanz im August 2017 präsentierte sich die Klasse mit 533 Punkten als deutlicher Sieger aller Schulkassen, die in diesem Zeitraum an dem Wettbewerb teilgenommen haben. Im Dezember 2017 wurden wir zur Preisverleihung und Urkundenübergabe in den Kanditurm eingeladen; bei einem anspruchsvollen Geschicklichkeitsspiel stellte die Klasse erneut ihre Entschlossenheit und ihren ausgeprägten Teamgeist unter Beweis. Herzlichen Glückwunsch - weiter so!

(-Elke Mattern, Klassenleiterin 10a-)

Die Fotos entstanden im Rahmen der Preisverleihung am 6.12.2017

 

Kanditurm02

23.Januar 2018

Fels Abend LogoDer SEB lädt herzlich zum FELS-Abend ein

FELS als Forum für Eltern, Lehrer und Schüler  soll  informieren und die Gelegenheit geben, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Dazu haben wir für Dienstag, den 30.01.2018 um 19.00 Uhr  in Raum 318 eine Veranstaltung  geplant  mit dem Thema:

„Stolpersteine auf dem Weg zum Führerschein“

 

 

Worum geht es?

Der reibungslose Weg zur Fahrerlaubnis besteht nicht nur aus Theorieunterricht, Fahrstunden und der Führerscheinprüfung. Vorgänge und Vergehen, die außerhalb des eigentlichen Bereichs der Fahrzeugführung oder des Straßenverkehrs liegen, können zu einem Eintrag bei der Führerscheinbehörde führen, die den Erwerb der Fahrerlaubnis erschwert, im schlimmsten Fall sogar komplett unmöglich macht.

Unser Referent Stefan Schmidt, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrs-und Strafrecht, zeigt als Experte für diesen Bereich anhand von interessanten Fallbeispielen aus der Praxis, wo bereits im Vorfeld der Führerscheinprüfung die oben beschriebenen Schwierigkeiten auftreten können.

Eingeladen sind alle Schülerinnen und Schüler, insbesondere der Klassenstufen 10-12 sowie alle interessierten Eltern.

 

21.Januar 2018

Volley01Die Mädchen der Volleyball-AG starteten erfolgreich in die Saison

Am 15.01.2018 startete die diesjährige Wettbewerbsserie des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ im Volleyball in Altenkirchen. Es spielten die Mannschaften des WK IV gegeneinander.

 

Im ersten Spiel trafen die Mädchen auf die Mannschaft des Gymnasiums Mülheim-Kärlich. Durch starke Aufschläge, einen guten Blick für die Lücken auf dem gegnerischen Feld und überlegte Handlungsweisen, konnten sie den Gegner schnell unter Druck setzen und brachten den ersten Satz problemlos mit 25:15 Punkten heim! Im zweiten Satz wurde die komplette Mannschaft
ausgewechselt. Bei kleinen Abstimmungsschwierigkeiten, aber ansonsten guter Leistung, wurde auch dieser Satz mit 25:19 ohne ernsthafte Schwierigkeiten gewonnen.

 

Volley02Im zweiten Spiel gegen das Westerwald-Gymnasium Altenkirchen, probierte die Mannschaft verschiedene Aufstellungen aus und nutzte ihre Überlegenheit, um sich aufeinander einzustimmen und gemeinsam Erfahrungen zu sammeln, da sie nicht die Möglichkeit haben, in dieser Konstellation im Training zusammenzuspielen. Auch dieses Spiel wurde sicher und souverän (8; 10) gewonnen.

 

 

Somit hat sich die Mannschaft des WRG für den Regionalentscheid am 6.3.2018 qualifiziert. Ein großes Dankeschön für die gute Leistung gilt allen beteiligten Schülerinnen und den begleitenden Eltern, Ehepaar Schmidt, die sich auch als Fahrer für die Mädchen zur Verfügung gestellt hatten!

 

 

 

Volley03Es spielten für das WRG: Jasna und Saskia Jachmich, Luca Kalter, Charlotte Käß, Alicia Rivera und Johanna Schmidt. Begleitende Lehrperson war Frau Weber-Kunkel.

 

 

 

 

( - R. Weber-Kunkel - )

 

21.Januar 2018

Metz01Exkursion der 8b und 8e nach Metz

Im Rahmen des Wandertags am 21.12.2017 unternahmen die Klassen 8b und 8e mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Braun und Frau Neuser sowie Frau Meurer und Frau Kuhlmann eine ganztägige Exkursion nach Metz. Nach etwa dreistündiger Busfahrt waren alle froh, sich bei einer Stadtführung (zum Glück auf deutsch!) durch die Altstadt von Metz die Beine vertreten zu können. Anschließend gab es die Möglichkeit, eine ordentliche Pause in einem eigens angemieteten Saal in der zentral gelegenen Jugendherberge einzulegen und sich aufzuwärmen. Im Anschluss durften die Schülerinnen und Schüler in kleineren Gruppen eigenständig die Stadt erkunden und sollten dabei ihre bereits gesammelten französischen Sprachkenntnisse ausprobieren, denn es gab einige Aufgaben zu lösen:
Vom Fotografieren französischer Plakate und Schilder über Einkaufsaufträge wie "Besorgt Süßigkeiten, die es in Deutschland nicht gibt!" bis zu Gruppenselfies vor bestimmten Sehenswürdigkeiten. Außerdem mussten Passanten zu französischen Weihnachtsliedern befragt werden und die kitschigste Weihnachtsdeko fotografiert werden. Die einzelnen Ergebnisse wurden anschließend per Smartphone an die Lehrerinnen zur Auswertung übermittelt.

 

Metz02Die Zeit in Metz ging viel zu schnell um, und es hatten leider nicht alle Schüler mehr die Gelegenheit, eine Runde im Riesenrad direkt neben der berühmten Kathedrale, der "Laterne Gottes" zu fahren. Aber um 16 Uhr hieß es Abschied nehmen...Am nächsten Tag, dem letzten Schultag vor den Ferien, wurde ausgiebig Nachlese gehalten, französische Süssigkeiten probiert und die Sieger der Gruppenselfies gekürt. Die Fahrt nach Metz hat allen großen Spaß gemacht und vielleicht den einen Schüler oder die andere Schülerin neugierig auf "mehr Frankreich" gemacht.

Unser Dank gilt insbesondere dem Förderverein, der das schöne Begleitprogramm in Metz durch eine großzügige Unterstützung möglich gemacht hat, sowie Frau Meurer und Frau Kuhlmann, die uns bei der Durchführung hervorragend unterstützt haben. Merci beaucoup!

(- U. Neuser -)

 

 

 

Metz03

21.Januar 2018

 

WDR01Wandertag ins Fernsehstudio – Schüler machen Fernsehen

„Eine eigene Fernsehsendung produzieren – das wird bestimmt spannend“, dachten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8c des Wilhelm-Remy-Gymnasiums in Bendorf, als sie sich an einem Dezembermorgen um sieben Uhr in der Früh am Hauptbahnhof Koblenz trafen. Von dort aus ging es mit dem Zug in Begleitung von Herrn Prill und Frau Thomas nach Köln zum WDR STUDIO ZWEI. Dort hatte die Klasse vor einiger Zeit bereits eine Radiosendung produziert. Nun sollte es also – im Rahmen des Wandertages - ein eigenes Fernsehmagazin werden.

Bei der Ankunft im WDR-Gebäude wurden die Gruppe freundlich empfangen. Anhand eines Infofilms erhielten die Schülerinnen und Schüler zunächst einige grundlegende Informationen über die Arbeit in einem Fernsehstudio und die Funktion der sogenannten Greenscreen-Technik. Anschließend konnten zwei Schüler der Klasse schon einmal ausprobieren, wie es aussieht, wenn im Aufnahmehintergrund der Eifelturm eingeblendet wird.

 An einer Fernsehsendung wirken viele Berufsgruppen mit. Zu besetzen waren z.B. die Rollen der Regie, der Kameramänner sowie Ton- und Lichttechniker, der Maskenbildner, aber natürlich auch die Rollen der Moderatoren, Nachrichtensprecher und Korrespondenten.

WDR02Nun begann die konkrete Vorbereitung der Sendung. Die Schüler wurden von den WDR-Mitarbeitern professionell in die von ihnen gewählten Aufgaben eingeführt. So wurden beispielsweise die Funktion der einzelnen Regler auf dem Schaltpult der Licht- und Tontechniker erklärt, zudem wurden Kameraeinstellungen, -perspektiven und -bewegungen erprobt. Die Moderatoren und Nachrichtensprecher schrieben eigenständig ihre Texte und in einer Regiesitzung wurde der Produktionsablauf bis ins kleinste Detail geplant.

Als dann zu Beginn des Probedurchlaufs die berühmte „rote Lampe“ aufleuchtete und die Regie das Startzeichen gab, wurde es merklich still im Studio. Zwischen den Moderationspassagen wurden immer wieder kleine Dokumentationen eingespielt, sodass zeitgleich Positionen verändert und die Kameras neu eingestellt werden konnten. Als special guest wurde ein verkleideter Astronaut als Interviewpartner zugeschaltet. Währenddessen war im Hintergrund mit Hilfe des Greenscreen sogar das Innere der Weltraumstation ISS zu sehen.

Alles in Allem war der erste Durchgang bereits gelungen. In der entscheidenden Aufzeichnung wurden alle erprobten Prozeduren wiederholt und kleine Fehler, welche sich eingeschlichen hatten, behoben. Bald darauf war es geschafft: Das „Mattis-Morgenmagazin“ (MaMoMa) war „im Kasten“.

 Der eigenhändig produzierte zwanzigminütige Film wurde noch an Ort und Stelle aufgeregt und begeistert begutachtet. Die Schüler der 8c waren mit dem Endergebnis zufrieden und verließen das „WDR Studio Zwei“ stolz und glücklich.

WDR03Beim anschließenden Besuch des Kölner Weihnachtsmarktes konnte sich jeder bei einem Glas Kinderpunsch oder Kakao aufwärmen. Gestärkt trat die „Filmcrew“ den Rückweg an. Als die Gruppe nach einer einstündigen Zugfahrt Koblenz erreichte, war allen Beteiligten klar, welche sonst verborgene Arbeit und Teamleistung hinter einer Fernsehsendung steckt. Alle waren sich einig: Der Tag war ein voller Erfolg!

 

(-Henri Lewin, Klasse 8c-)

09.Januar 2018

30 Sportabzeichen abgelegt

Sportabzeichen2017Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien konnte 30 Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 6 bis 12 am WRG das deutsche Sportabzeichen verliehen werden. Alle erhielten eine Urkunde sowie eine Anstecknadel, die sie sich durch ihre sportlichen Leistungen in den Prüfungen im Jahr 2017 verdient haben.

Das deutsche Sportabzeichen ist die höchste Auszeichnung, die außerhalb des Wettkampfsports vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit in den motorischen Grundfähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination verliehen wird.

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Schülerinnen und Schülern herzlich zu dieser grandiosen sportlichen Leistung!

(- Helena Kapell -)

06.Dezember 2017

Schuhkarton02Mini-SV sammelt Weihnachtsgeschenke für Kinder in Uganda

Gerade zur Weihnachtszeit wird vielen von uns bewusst, dass es nicht allen Menschen auf der Welt gut geht und daher waren auch die Kinder der Mini-SV von der Idee begeistert, anderen Jungen und Mädchen zum Fest eine Freude zu bereiten. Als Anlehnung an das bekannte Hilfsprojekt „Weihnachten im Schuhkarton“ sammelten die Schülerinnen und Schüler der 5-7. Klassen gemeinsame mit ihren Klassenlehrer/innen Schulmaterialien sowie Teddybären und Kartenspiele, welche sie  - zusammen mit einem persönlichen Brief -  in Kartons festlich verpackten.

 

 

 

Schuhkarton01Dieses Jahr erhielten 23 Schülerinnen und Schüler aus Namugongo und Rwengoma die Päckchen der Mini-SV. Diese Kinder werden von Boaz Murema unterstützt, welcher seit längerem Projekte des Wilhelm-Remy-Gymnasiums mitbetreut und an unserer Schule gelegentlich hospitiert. Mit seiner Hilfsorganisation Ability Beyond the Iris hilft er armen und vor allem körperlich beeinträchtigten Menschen dabei, ihren Lebensunterhalt selbst zu leisten. Persönlich brachte er den Kindern in Uganda die Geschenke vorbei und freute sich, diese so glücklich zu sehen. Als Dankeschön verfassten die Schülerinnen und Schüler aus Uganda Karten und Briefe an unsere Kinder, die in den nächsten Tagen bei den jeweiligen Klassen eintreffen werden.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Eltern und Kindern der Klassen 5-7 für ihre großzügigen Spenden und bei den jeweiligen Klassenlehrer/innen für ihre tatkräftige Unterstützung bei der Organisation. Ohne das Mitwirken aller Beteiligten wäre diese gelungene Aktion der Mini-SV nicht möglich gewesen. Vielen Dank und in diesem Sinne: Frohe Weihnachten.

(- Christiane Schlich -)

03.Dezember 2017

WRGbleibtMINTWRG Bendorf bleibt MINT-freundliche Schule

Als eine von 19 Schulen in Rheinland-Pfalz wurde das Wilhelm-Remy-Gymnasium am 27. November erneut mit dem Signet „MINT-freundliche Schule“ geehrt. Stellvertretend für die vielen engagierten Kollegen des MINT-Bereiches nahmen Jennifer Friedrich, Benedikt Müller und Sven Störmer die Auszeichnung in der Mainzer Akademie der Wissenschaften und Literatur entgegen. „Ich freue mich sehr für alle Schulen, die heute ausgezeichnet wurden und danke allen beteiligten Lehrkräften sowie den Schülerinnen und Schülern für ihr vorbildliches Engagement“, sagte Bildungsministerin Stefanie Hubig und ergänzte: „Wir wollen Rheinland-Pfalz zu einem starken MINT-Land machen. Von der Kita bis zur Hochschule wollen wir Kinder und Jugendliche für die MINT-Fächer begeistern. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sind Bereiche, in denen Fachkräfte gesucht werden und Frauen noch immer unterrepräsentiert sind - das wollen wir mit der MINT-Initiative des Bildungsministeriums ändern.“ Die besondere Bedeutung, die den MINT-Fächern in der heutigen Zeit zukommt, fasste Thomas Sattelberger, Vorsitzender der Initiative „MINT Zukunft schaffen“, folgendermaßen zusammen: „Wenn MINT hustet, hat Deutschland Grippe, wenn MINT Grippe hat, hat Deutschland Lungenentzündung“.

Das Bendorfer Gymnasium hat als eine von 86 Schulen in Rheinland-Pfalz, die diese Auszeichnung tragen dürfen, das Prinzip der Begeisterung für die MINT-Fächer bereits fest verinnerlicht. Sven Störmer, Mitglied der erweiterten Schulleitung, bezeichnete die erneute Ehrung deshalb auch als „natürlich“, schließlich sei das Wilhelm-Remy-Gymnasium vor 50 Jahren mit einem naturwissenschaftlichen Schwerpunkt gegründet worden. Und Benedikt Müller ergänzte, dass man auch weiterhin an den bereits erreichten Standards arbeiten werde, um sich in drei Jahren erneut zertifizieren zu lassen. So habe sich beispielsweise eine Teilkonferenz MINT gegründet, die seit dem vergangenen Schuljahr besondere MINT-Zeugnisse als Würdigung für besondere Leistungen und herausragendes Engagement im MINT-Bereich verleiht. „Die Zeugnisse sind freilich nur ein Aspekt, sie stehen exemplarisch für die hervorragende Arbeit des Kollegiums, der Schülerinnen und Schüler, der Eltern und des Fördervereins. Alle haben ihren Anteil an der erfolgreichen Zertifizierung“, lobte Müller als Vorsitzender der MINT-Teilkonferenz.

 

 

03.Dezember 2017

Brssel EuropaschuleTreffen der Europaschulen in Brüssel

Am 28. Und 29. November 2017 trafen sich in Brüssel die Koordinatoren von Europaschulen der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen auf Einladung der EU-Kommission. Das Wilhelm-Remy-Gymnasium wurde durch Herrn Arnold vertreten, der die Gelegenheit nutzte, sich und die Schule mit Koordinatoren aus Hessen und unserem Bundesland zu vernetzen und gemeinsame Projekte anzustoßen. So konnte etwa ein von der EU-Vertretung angebotenes Planspiel zur Digitalisierung in Europa für Mai nächsten Jahres für die Durchführung an den zusammengeschlossenen Schulen geholt werden.

Seit dem Jahr 2014 ist das Wilhelm-Remy-Gymnasium eine der ersten Europaschulen des Landes Rheinland-Pfalz. Die umliegenden Bundesländer zertifizieren ebenfalls Europaschulen, die im Bereich der politischen Bildung und darüber hinaus die SchülerInnen in besonderer Weise mit dem europäischen Gedanken vertraut machen. Damit das Programm weiter entwickelt werden kann, wurden Vertreter ausgewählter Europaschulen zu Information und Austausch mit der Kommission und untereinander nach Brüssel eingeladen.

An den beiden Tagen des Seminars gab es eine dichte Fülle von Informationen zu aktuellen Themen, Entwicklungen und bildungsspezifischen Programmen der EU und insbesondere der EU-Kommission. Unter anderem wurde im Anschluss an Impulsvorträge über den Umgang mit Migration, die Vermittlung des europäischen Gedankens, den Umgang mit neuen Technologien und Datenschutz, aber auch über Wege der Vermittlung der Funktionsweise und Aufgaben der europäischen Institutionen debattiert. Darüber hinaus gab es für die Teilnehmer des Seminars die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und Projektideen weiter zu geben. Dabei stand im Zentrum, trotz der je nach Bundesland sehr unterschiedlichen Konzepte für Europaschulen, die besten Ideen für alle zu nutzen und die Europabildung in Kooperation weiter zu entwickeln.    

(- J. Arnold -)