13.April 2018

Verabschiedung unserer Abiturientia

Abiturientia 2018
Abiturientia 2018
Das Moderatorenteam
Das Moderatorenteam
Der stellvertr. Schulleiter Herr Arnold
Der stellvertr. Schulleiter Herr Arnold
Der MSS-Leiter Herr Conrad
Der MSS-Leiter Herr Conrad
Herr Mohr
Herr Mohr
Frau Stuhlträger-Fatehpour
Frau Stuhlträger-Fatehpour
Jens Kahn
Jens Kahn
...richten ihre Worte an den Abiturjahrgang
...richten ihre Worte an den Abiturjahrgang
Ehrungen der Götter
Ehrungen der Götter
Ein besonderer Dank an den SSD
Ein besonderer Dank an den SSD
Männerballett in Aktion
Männerballett in Aktion
Danke für einen wundervollen Abend
Danke für einen wundervollen Abend
Wir sind raus...
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Am Bendorfer Wilhelm-Remy-Gymnasium haben 88 Abiturientinnen und Abiturienten am Freitag vor den Osterferien ihre Abiturzeugnisse erhalten. Zwei Abiturientinnen durften sich über die Bestnote 1,0 freuen, insgesamt 18-mal konnte ein Einser-Abitur vergeben werden.

Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Bendorfer Medarduskirche eröffnete die diesjährige Abiturientia ihre Abiturfeierlichkeiten. Anna-Lena Kaufmann und Thelma Schwenkmezger sorgten hier gemeinsam mit einem stimmgewaltigen Abiturientenchor für einen eindrucksvollen musikalischen Rahmen. In Erinnerung an seine eigenen Erfahrungen machte der aus Indien stammende Pater Paul Antony den Abiturienten Mut für die vor ihnen liegenden Aufbrüche und Reisen. Und Pfarrer Edwin Dedekind gab den jungen Erwachsenen ein afrikanisches „Sanibona!“ – „Wir sehen Euch!“ mit auf den Weg und riet ihnen, auf ihrer künftigen Lebensreise offen für die Ratschläge anderer zu sein und zugleich die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen nicht aus den Augen zu verlieren.

Im Anschluss daran fand in Siershahn der offizielle Festakt samt Abiball statt. Hier geleiteten Milena Gizzi und Philipp Noll als Moderatoren die zahlreichen Gäste kurzweilig und souverän durch den ereignisreichen Abend. Das diesjährige Abimotto „ABIkropolis – die Götter verlassen den Olymp“ aufgreifend, bestätigte der stellvertretende Schulleiter Johannes Arnold dem Abiturjahrgang in seiner Eröffnungsrede, dass die Noten dem offenkundig göttlichen Anspruch durchaus nahekämen. „Ihr habt das olympische Motto nach Kräften umgesetzt“, betonte Arnold und hatte dabei nicht etwa ein „Dabeisein ist alles“, sondern das lateinische „Citius, altius, fortius“ (Schneller, höher, stärker) im Sinn. Mit Blick auf die politischen Veränderungen seit seiner eigenen Abiturfeier ermunterte der stellvertretende Schulleiter die jungen Erwachsenen, an der positiven Gestaltung der sich immer rasanter wandelnden Welt aktiv mitzuwirken.

Stellvertretend für die Lehrerinnen und Lehrer des diesjährigen Abiturjahrgangs richtete Christoph Mohr das Wort an die Abiturientenschar und verwies in Anlehnung an das Abimotto auf Griechenland als Wiege der Demokratie. In ihrem Olymp, so Mohr, hätten die Abiturienten gelernt, dass „körperliche Voraussetzungen nichts mit Bildungserfolg zu tun haben sollten, dass Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe, Religion oder sexueller Neigung in einer aufgeklärten Gesellschaft keinen Platz haben“ dürften. Der Sozialkundelehrer verband damit die eindringliche Bitte, die Vorzüge der Demokratie in vollen Zügen zu genießen, und appellierte: „Steht ein für die Freiheit, in der wir leben dürfen. Steht ein für ein geeintes und friedliches Europa. Tut es für euch, aber tut es auch für eure Eltern und Lehrer.“

Als Vertreterin der Elternschaft und langjähriges Mitglied des Schulelternbeirates dankte Frau Dr. Stuhlträger-Fatehpour besonders denjenigen Lehrkräften, bei denen neben der Wissensvermittlung vor allem auch die mitfühlende Begleitung und ein wahrhaftes Interesse an ihren Schutzbefohlenen im Vordergrund stand. Den Abiturienten riet sie in Anbetracht der nunmehr unterschiedlichen Wege, sich auch künftig ausreichend Zeit für die Pflege der während der Schulzeit gewachsenen Freundschaften zu nehmen. Zugleich machte sie deutlich, dass neben unterschiedlichsten Zielen auch Umwege im Lebenslauf nützlich sein können.

Jens Kahn betonte als Vertreter des Abiturjahrgangs, dass das bestandene Abitur eine Vielzahl von Eintrittskarten bereithalte, die es nun einzulösen gelte, und konstatierte ermutigend: „Wer will, der kann!“

Zusammen mit der feierlichen Übergabe der Abiturzeugnisse wurden verschiedene Preise verliehen. Johannes Wölbert wurde für seine Leistungen im Fach Biologie ausgezeichnet. Den von der Gesellschaft Deutscher Chemiker gestifteten Abiturpreis erhielten Jonathan Jung sowie Tina Saebel, die zudem als beste Quereinsteigerin mit dem Preis des Förderkreises geehrt wurde. Für hervorragende Leistungen im Fach Mathematik erhielt Katharina Held den Preis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und Daniel Dieser den Preis des Fördervereins. Valerie Fries und Alexander Schneider erhielten den Abiturpreis im Fach Physik, der mit einer einjährigen Mitgliedschaft in der Deutschen Physikalischen Gesellschaft verbunden ist. Für herausragende Leistungen im Fach Latein wurde Maya Maurer mit einer lateinischen Urkunde des Deutschen Altphilologenverbandes sowie einem Buchpreis geehrt. Anna-Lena Kaufmann wurde für ihre Leistungen im Fach Französisch gewürdigt, gemeinsam mit Thelma Schwenkmezger konnte sie außerdem die Auszeichnung der Fachschaft Musik für die langjährige Unterstützung bei zahlreichen Schulveranstaltungen in Empfang nehmen. Mit einem Preis der Deutschen Gesellschaft für Philosophie wurde Lasse Schloemer geehrt. Celina Stopperich wurde für ihr soziales Engagement ausgezeichnet, Max Gleim für sein außerunterrichtliches Engagement, insbesondere bei der Unterstützung der Technik-AG. Geehrt für ihren unermüdlichen Einsatz als Schulsanitäter wurden Sabrina Strohe, Joanna Zwick und Sandro Hartel, der für sein langjähriges Wirken zudem eine Urkunde der Ministerpräsidentin erhielt. Eine besondere Ehre ist der Preis der Ministerin für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz, Dr. Stefanie Hubig, der an Johanna Niggemann für ihr soziales Engagement und ihr Wirken als Schülersprecherin vergeben wurde. Sie erhielt zudem den Preis des Philologenverbandes für herausragende Leistungen im Fach Geschichte sowie den Pierre-de-Coubertin-Abiturpreis des Landessportbundes.

Erstmals wurden in diesem Jahr sogenannte MINT-Diplome für sehr gute Leistungen sowie besonderes Engagement im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik vergeben, sie gingen an Valerie Fries, Katharina Held, Johanna Niggemann und Jonathan Jung.

Für den inoffiziellen Teil des Abends hatte sich die Abiturientia noch so manche Überraschung ausgedacht. So wurde beispielsweise der Dank an die Stammkursleiter geschickt in Sketche, Gedichte oder Quizshows eingebettet, die Eigenarten ihrer pädagogischen Götterväter vermochten die Abiturienten dabei sehr liebevoll in Szene zu setzen. Und zweifelsohne gehörte auch der Auftritt eines beeindruckend professionellen Männerballetts zu den Höhepunkten des langen Abends, der reichlich Gelegenheiten bot, Vergangenes und Künftiges im persönlichen Gespräch in den Blick zu nehmen.

(Matthias Prill)

13.April 2018

Schülerinnen und Schüler des Wilhelm-Remy-Gymnasiums verkaufen über 7000 Tulpenzwiebeln für den guten Zweck

Tulpen1Im Herbst 2017 fand zum 25. Mal die Aktion „Tulpen für Brot“ unter der Schirmherrschaft von Frau Ministerpräsidentin Malu Dreyer statt. Das Projekt, unter der Leitung von Herrn Koltes, bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich für Gleichaltrige zu engagieren, ganz nach dem Motto: „Kinder helfen Kindern!“. Die Schülerinnen und Schüler bekommen dazu Tulpenzwiebeln geschenkt und verkaufen diese dann weiter an Verwandte, Freunde oder Nachbarn. Der Erlös geht an die Peruhilfe in Nonnweiler (45%), an die Deutsche Welthungerhilfe (45%) und an die Stiftung Deutscher Krebshilfe (10%).

Nachdem die Aktion bereits 2015 erfolgreich am WRG durchgeführt wurde, beteiligten sich in diesem Schuljahr 97 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-8 mit sehr großem Engagement. Dabei wurden 7614 Tulpenzwiebeln verkauft und zusätzlich zahlreiche Spenden gesammelt. So konnten die Schülerinnen und Schüler über 5100 € für die Projekte spenden.

Auch in der Schule wurden einige Tulpenzwiebeln von den Schülerinnen und Schülern der Biologie-AG eingepflanzt. Dabei konnte neben der Unterstützung des guten Zwecks auch jede Menge über die Tulpe gelernt werden. Mit Spannung warten wir nun darauf, dass sich die ersten Tulpen zeigen und den Schulhof bunt erstrahlen lassen!

Tulpen2(Jennifer Friedrich)

13.April 2018

Erneut nehmen über 80 Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb „HEUREKA – Mensch und Natur“ teil!

HEUREKA 2018Im November des letzten Jahres fand zum 2. Mal am WRG der Schülerwettbewerb „HEUREKA – Mensch und Natur“ statt. Insgesamt nahmen 81 Schülerinnen und Schüler des Wilhelm-Remy-Gymnasiums aus den Klassenstufen 5-8 teil und beantworteten zahlreiche Fragen rund um die Themen Mensch und Tier, Natur und Umwelt sowie Technik und Fortschritt.

Nun sind endlich die Ergebnisse da und diese können sich sehen lassen! Neben der schulinternen Wertung wurde auch eine Bewertung auf Landes- und Bundesebene vorgenommen.

Die Fachschaft Biologie gratuliert allen Gewinnern zur erfolgreichen Teilnahme:

Linda Teine 5d (1. Platz Klasse 5)

Rieke Fahl 5d (2. Platz Klasse 5)

Luis Normann 5c, Henry Blomenkemper 5d, Samantha Brautschek 5b, Jimi Redelfs 5b und Luzie Zeitler 5a (3. Platz Klasse 5)

Katharina Wimmer 6b (1. Platz Klasse 6)

Johanna Unterderweide 6b (2. Platz Klasse 6)

Khaled Alkhalaf 5c (3. Platz Klasse 6)

Jonas Reif 7a (1. Platz Klasse 7)

Hanna Nachtsheim 7b (2. Platz Klasse 7)

Jan Dötsch 7a (3. Platz Klasse 7)

Leon Pöpping 8c (1. Platz Klasse 8)

Kim Andräß 8c (2. Platz Klasse 8)

Sara Jessen 8b (3. Platz Klasse 8)

Eine ganz besondere Gratulation geht an Julian Ramroth (landesweit 2. Platz, Klasse 7), der sich mit seiner herausragenden Leistung auf Landesebene durchsetzen konnten.

(Jennifer Friedrich)

13.April 2018

Mathematik zum Anfassen – Wanderausstellung des Mathematikums in Neuwied

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„Mathematik zum Anfassen“ – eine Ausstellung, die seit 1998 viele Besucher des Mathematikums in Gießen begeistert hat, entstand aus einer Seminaridee heraus, die Professor Beutelspacher Anfang der 90er Jahre entwickelte. Neben der Dauerausstellung im Mathematikum gibt es immer wieder Gelegenheiten, einige der Exponate ganz in der Nähe im Rahmen von Wanderausstellungen zu bestaunen. Dabei ist bestaunen eigentlich nicht das richtige Wort: Der Name ist Programm und so wird jedes Exponat zum interaktiven Vergnügen! Ja, richtig: Mathematik ist ein Vergnügen! Davon konnten sich kurz vor den Osterferien die Klassen 6a und 6d selbst überzeugen.

An zehn der ausgestellten Exponate konnte jeder sein Geschick sowie die Fähigkeit zum Problemlösen unter Beweis stellen und wurde im besonderen Maße herausgefordert!

Ausgestellt und durch Schülerinnen und Schüler begleitet wurden die Exponate am Neuwieder Standort der Alice Salomon Schule. Die Atmosphäre während des Experimentierens und Tüftelns war wunderbar und aus allen Ecken konnte man Gesprächsfetzen über Mathematik hören: Es war ein voller Erfolg!

 (Laura Kares)

08.April 2018

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Jungforscher vom WRG erreichen Landeswettbewerb „Jugend forscht“

Mit „Neue Augen durch Technik“ hatten die Jungforscher Conner Cordruwisch und Tijan Keffer im Februar bereits im Regionalentscheid den ersten Platz erreicht. In der Kategorie „Technik“ reichten sie einen Wettbewerbsbeitrag ein, der unter der Prämisse „Low-Cost“ relevante Alltagsfragen einiger Mitschüler am WRG lösen sollte: Sehbehinderte sind in ihren Bewegungen noch allzu sehr von taktilen Hilfsmitteln, wie Blindenstöcke, angewiesen.

Ähnlich einem „Parkpiepser“ im Auto entwickelten die beiden Jungen in der AG von Kathrin Klose und Christian Steuer ein Gerät, dass auf Basis von Ultraschall die Entfernung zu Hindernissen in Blickrichtung misst, verarbeitet und in Form von akustischen Signalen an den Träger der Apparatur weitergibt. Dazu untersuchten sie verschiedene Tragemöglichkeiten und Abtastvarianten, um letztendlich eine ultraschallbasierte Gürtelschnalle als optimale Möglichkeit zu identifizieren.

Die Entwicklung des Geräts beinhaltete Forschung in völlig unterschiedliche Richtungen und kombiniert somit physikalische, messtechnische, informatische als auch alltagstaugliche Aspekte. Dies überzeugte die Jury im Regionalwettbewerb im Februar, sodass eine Qualifikation zum Landesfinale bei der BASF nach Ludwigshafen die Folge war. Kurz vor den Osterferien reichte es im Landesfinale leider noch nicht, die kreativen und fortschrittlichen Beiträge der Konkurrenten, wie zum Beispiel eine Abzugshaube mit automatischer Löschfunktion auf Schallwellenbasis, zu schlagen. Wir drücken die Daumen für das nächste Jahr!

(- B. Müller -)

20.März 2018

Volley 04 03 181. Platz im Regionalentscheid Jugend trainiert für Olympia Volleyball Wettkampf IV

Als Ausrichter des Turniers am 06.03.2018 nutzten die Mädchen des WRG Bendorf`s ihren Heimvorteil aus und holten sich in einem eng umkämpften Turnier den Sieg.
Im Wettkampf IV (Jahrgang 2005 und 2006) wird 3:3 auf einem verkleinerten Feld von 6x12m gespielt. Die Netzhöhe liegt bei 2.10m.
Im ersten Spiel hatte Bendorf als Schiedsgericht Gelegenheit die Gegner vom Werner-Heisenberg-Gymnasium Neuwied zu begutachten, die mit zwei Mannschaften angereist waren. Gegen den Verlierer dieser Begegnung, dem späteren Viertplatzierten, rechnete man sich gleich gute Chancen aus und dieses Spiel wurde denn auch mit 25:16 und 18 Punkten gewonnen.
Gegen die Mannschaft von Mülheim-Kärlich hatten die Bendorfer Mädchen bereits in der Vorrunde gespielt und wussten, dass sie hier aufmerksam sein mussten. Während der erste Satz noch mit 25:16 relativ gut heimgebracht wurde, entwickelte sich der Zweite am Ende zu einer Zitterpartie, die Bendorf mit 25:23 glücklich für sich entschied.
Volley 01 03 18Inzwischen, konditionell schon leicht geschwächt, startete man schließlich zum Endspiel gegen Neuwied 1. Hier wurde bereits im ersten Satz jeder Ball heiß umkämpft. Zunächst führte Neuwied mehrfach mit einem Punkt, den Bendorf zwar jedes Mal wieder aufholte, aber immer hintendrein. Das machte nervös. Erst als die Neuwieder Mädchen schon bei 17 Punkten lagen, zog Bendorf vorbei. Durch gut platzierte Aufgaben und einem wirkungsvollen Angriff wurde der Gegner schließlich überholt. Dieser blieb aber dran und das Bendorfer Team siegte nur knapp mit 25:22. Der zweite Satz verlief dann weit weniger dramatisch. Neuwied schaffte es nicht mehr, viel Druck aufzubauen und die Bendorfer liefen mit einer konstanten Leistung zu einem 25:15 Sieg davon.
Volley 02 03 18Es spielten für das Wilhelm-Remy- Gymnasium: Jasna und Saskia Jachmich, Luca Kalter, Charlotte Käß, Alicia Rivera und Johanna Schmidt.
Gratulation für die sehr gute Leistung, den Kampf- und Teamgeist!

(- Regine Weber-Kunkel -)

 

 

20.März 2018

schach01 03 18Wilhelm-Remy-Gymnasium Bendorf richtete die Landesschulschachmeisterschaften aus

Am Samstag, den 10.03.18, fanden sich ab 9.00 Uhr an die 50 Teams unterschiedlicher Altersklassen von Schulen aus ganz Rheinland-Pfalz am Bendorfer Gymnasium ein, um die Landesmeister sowie die Qualifikanten für die Deutschen Schulschachmeisterschaften zu ermitteln. Das WRG Bendorf hatte zuletzt vor neun Jahren die Landesschulschachmeisterschaften ausgerichtet und ging in diesem Jahr mit einem Team in der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 2005 und jünger) an den Start.

schach02 03 18Michael Schupfer, Katharina Wimmer, Mauritz Brost, Bastian Schittler und Jonas Reif kamen nach knappen Spielausgängen auf eine ausgeglichene Bilanz und einen achtbaren fünften Platz. In dieser Altersklasse qualifizierten sich das Auguste-Viktoria Gymnasium Trier und das Sebastian-Münster-Gymnasium Ingelheim für die Deutschen Meisterschaften. Die Bodelschwingh-Grundschule aus Bendorf war im Wettbewerb der Grundschulen ebenfalls angetreten und verpasste mit dem 5. Platz in einem 16er-Teilnehmerfeld nur denkbar knapp einen der ersten vier Plätze, die zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften berechtigen.

Während des gesamten Tages sorgte die Jahrgangsstufe 12 des WRG für ein attraktives Kantinenangebot für die ca. 300 Gäste und kam auf diesem Wege der Finanzierung der für das nächste Jahr geplanten Abiturfeier einige Schritte näher.

schach03 03 18Als um 17.30 Uhr die letzte Siegerehrung abgehalten worden war, konnten die Teilnehmer, Eltern und Betreuer auf ein interessantes und spannendes Turnier zurückblicken. „Wir wünschen allen rheinland-pfälzischen Vertretern bei den Deutschen Schulschachmeisterschaften viel Erfolg und freuen uns schon auf die nächste Schulschachsaison“, so Thomas Damson, Betreuer der Schach-AG am Wilhelm-Remy-Gymnasium Bendorf.

(-Th. Damson -)

22.Februar 2018

"Bewusstsein bilden – Barrieren in den Köpfen abbauen“

rollis neu„Es ist normal, verschieden zu sein.“ An unserer Schule bildet dieses Diktum des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker seit vielen Jahren die Grundlage der pädagogischen Arbeit. Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigung lernen hier bereits seit 1978 gemeinsam, 2016 wurden wir mit dem „Preis für inklusiven Unterricht und inklusive Schulentwicklung“ ausgezeichnet. Um das Bewusstsein für die Umsetzung von Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe unter den Jugendlichen noch besser fördern zu können, erhielten wir nun 15 neue Rollstühle. Die Mittel hierfür in Höhe von fast 4.000 Euro entstammen zur Hälfte dem Förderprogramm „barrierefrei, inklusiv & fair“, einer Initiative der Sparda-Bank-Stiftung Kunst, Kultur und Soziales mit dem Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen in Rheinland-Pfalz, Herrn Matthias Rösch. Die zweite Hälfte stellte die weltweit agierende Stiftung der Familie Hans-Joachim Wisser zur Verfügung. Den Kontakt zu beiden Geldgebern vermittelte der Jurastudent und ehemalige Schülersprecher Luca Lichtenthäler. Am 29. Januar konnten der stellvertretende Schulleiter Johannes Arnold und Simone Kindel, Leiterin des schulinternen Kompetenzbereiches Inklusion, alle Beteiligten zur Übergabe der neuen Rollstühle am WRG begrüßen. Neben Matthias Rösch sowie Rita und Hans-Joachim Wisser waren auch Jens Kublik und Nico Puschik als Vertreter der Orthopädischen Werkstätten in Engers, welche die Rollstühle lieferten, nach Bendorf gekommen. „Wir können damit das Verständnis für die Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigung noch besser vermitteln“, betonte Simone Kindel zu Beginn des gemeinsamen Austauschs unter den Gästen und verwies auf das von Physiotherapeut Fabian Steiger entwickelte Projekt zur Barrierefreiheit in Bendorf. So sollen im kommenden Frühjahr zunächst die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe die Stadt Bendorf im Rollstuhl erkunden und Barrieren im Alltag sowohl persönlich erfahren als auch dabei helfen, auf diese aufmerksam zu machen und sie abzubauen, etwa im Gespräch mit Ladenbesitzern. Ein solcher Perspektivwechsel sei hilfreich, um Barrieren auch in den Köpfen abzubauen, betonte Matthias Rösch und empfahl, die praktischen Erfahrungen auch auf wheelmap.org, einer Online-Karte zum Suchen, Finden und Markieren rollstuhlgerechter Orte, zu dokumentieren.

Hans-Joachim Wisser bezeichnete die Möglichkeit, die Perspektive zu wechseln, als eine besondere Fähigkeit des Menschen, sie sei gerade auch im Berufsleben eine nicht zu unterschätzende Kompetenz. Zugleich zeigte sich der Vorstandsvorsitzende der Familienstiftung zuversichtlich, dass die Jugendlichen diesen am konkreten Beispiel erfahrenen Perspektivwechsel in Zukunft auch auf andere Bereiche übertragen könnten. Letzteres verband Wisser mit dem Motto seiner Stiftung: „Aus eins und eins drei machen.“ Denn das Hauptanliegen der von ihm 2007 ins Leben gerufenen Stiftung bestehe darin, junge Menschen bei der vollen Entfaltung ihrer Potenziale zu fördern, damit vorhandene Potenziale nicht ungenutzt bleiben.

(-Matthias Prill-)

12.Februar 2018

Das WRG öffnete seine Türen für zukünftige Schüler und neugierige Besucher...

Der Schulleiter Herr Arnold...
Der Schulleiter Herr Arnold...
...begrüßt zahlreiche Interessierte
...begrüßt zahlreiche Interessierte
Rockige Töne der Schulband
Rockige Töne der Schulband
Spektakuläre Tanzeinlagen
Spektakuläre Tanzeinlagen
Der Orientierungsstufenleiter Herr Möbius begrüßt die zukünftigen 5er
Der Orientierungsstufenleiter Herr Möbius begrüßt die zukünftigen 5er
Die SV stellt sich vor
Die SV stellt sich vor
Auch der SEB informiert über seine Arbeit
Auch der SEB informiert über seine Arbeit
Wichtige Anlaufstelle - die Schulsozialarbeiterin Frau Saxler
Wichtige Anlaufstelle - die Schulsozialarbeiterin Frau Saxler
Gruppenarbeit
Gruppenarbeit
Stationenlernen
Stationenlernen
Kunstinteressierte
Kunstinteressierte
Kunstprojekte
Kunstprojekte
MINT-Fach Chemie
MINT-Fach Chemie
Begeisterte Nachwuchswissenschaftler
Begeisterte Nachwuchswissenschaftler
Spannende Experimente
Spannende Experimente
Analoges Wissen - Unsere Bibliothek
Analoges Wissen - Unsere Bibliothek
Lernen fürs Leben - HLW
Lernen fürs Leben - HLW
Das Highlight?! - Der 3D-Drucker
Das Highlight?! - Der 3D-Drucker
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Wir freuen uns auf unsere neuen Schüler!

Alles Wissenswerte rund um die Anmeldung finden Sie hier.

12.Februar 2018

Skifahrt 2018 Sport Grundkurse

GKs Sport
GKs Sport
Abfahrt
Abfahrt
Weitblicke
Weitblicke
Kaiserwetter
Kaiserwetter
Bergpanorama
Bergpanorama
Spaß am Berg
Spaß am Berg
Rasante...
Rasante...
...Abfahrt
...Abfahrt
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Einmal das Gefühl, bei eiskaltem Wind und strahlendem Sonnenschein von Skiern den schneebedeckten Berg herunter getragen zu werden…

Das war unser Wunsch, als wir uns am Ende der 10. Klasse für den Sport-Grundkurs mit einem Halbjahresthema „Skifahren“ eingetragen haben. Am 10.01.2018 war es dann endlich so weit:

Ca. 40 Schülerinnen und Schüler der 12. Jahrgangsstufe machten sich in Begleitung von vier Lehrern auf den Weg ins Ötztal in Österreich. Nach einer Nacht im Doppeldeckerbus stand zuerst für den Großteil der Gruppe das Ausleihen der Skiausrüstung beim netten Skiverleiher Arne an. Unseren sechs Skitagen mit Herrn Eggersglüß, Frau Hoffmann, Frau Kapell und Herrn Vorlauf stand nichts mehr im Weg. Ihre Begeisterung fürs Skifahren färbte sofort auf uns ab. Generell waren unsere Skiguides immer gut drauf und sorgten für Stimmung in der Gruppe.

Nach nervenaufreibender Fahrt im überfüllten Skibus und einem beschwerlichen Fußmarsch zur Anfängerpiste konnte es endlich losgehen. Schnell hatte sich eine Gruppe mit Schülern gebildet, die schon Skierfahrungen gesammelt hatten, sodass diese mit Herrn Eggersglüß das weitläufige Skigebiet erkunden konnten. Die große Mehrheit, die zum ersten Mal auf Skiern stand, machte erstaunlich schnell Fortschritte. Viele stürzten sich, im wahrsten Sinne des Wortes, mutig die Piste herunter. Dass sie dabei öfter mal im Schnee landeten, sorgte für den ein oder anderen Lacher, entmutigte aber niemanden. Andere hatten mehr Respekt vor dem Berg und mussten erst noch Vertrauen zu den Skiern gewinnen. Im Endeffekt stellten sich aber alle gut an. An den ersten drei Tagen hatten wir bei Traumwetter und perfekten Schneebedingungen viel Spaß auf der Piste. Während die Anfänger immer sicherer den Hang herunterkamen und teilweise sehr interessant aussehende Techniken entwickelten, versuchten sich die Fortgeschrittenen und unsere Könner in Kurzschwüngen und Carving, um endlich das von den Lehrern angepriesene „Gefühl auf der Kante“ zu spüren. In den nächsten Tagen änderte sich das Wetter, sodass wir uns durch kleine Schneestürme kämpfen mussten. Das ließ dann schon mal den ein oder anderen Zeh einfrieren. Da kam uns die Mittagspause auf der Panoramaalm gerade recht. Auch die Abende waren immer gemütlich. Nach dem wohlverdienten Abendessen setzten wir uns in kleinen Gruppen zusammen, spielten Karten oder erzählten die witzigsten Skipannen des Tages. Lustig waren auch die Video- und Fotoanalysen, die wir den Lehrern zu verdanken hatten. Besonders Herr Vorlauf bemühte sich, von jedem ein sportliches Actionbild zu knipsen und fuhr dabei rückwärts zwischen uns durch oder legte sich professionell in den Schnee, während wir unsere Prüfungsfahrten absolvierten. Richtig gehört, neben all dem Spaß ging für uns trotzdem um unsere Sportnote für das Halbjahr, die bei einigen für Aufregung sorgte. Im Großen und Ganzen waren die Noten aber sehr zufriedenstellend und versauten uns nicht die Stimmung für den letzten Abend. Den verbrachten wir zusammen mit anderen Schülern in der hauseigenen Disco und ließen die Woche mit den Lehrern in der Hubertusstube ausklingen.

Auf der Heimreise wurde weiter gefeiert und nochmal ordentlich Musik aufgedreht. Unsere Mitfahrer von einer anderen Schule waren vermutlich froh, so nette Mitfahrerinnen und Mitfahrer zu haben.

Wir hoffen, wir konnten euch einen kleinen Einblick geben und vielleicht auch Lust aufs Skifahren machen. Ansonsten ist nur noch zu sagen: „Was auf‘m Berg passiert, bleibt auf‘m Berg!“ (Zitat Vorlauf)

(Clara Schneider und Fiona Stritzke, Jg. 12)

12.Februar 2018

Team des Wilhelm-Remy-Gymnasiums Bendorf siegt bei den Bezirksschulschachmeisterschaften

Schach Sieger BZWBei den am Wiedtalgymnasium in Neustadt/Wied ausgerichteten Bezirksmeisterschaften im Schulschach trat das Wilhelm-Remy-Gymnasium mit zwei Mannschaften in der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 2005 und jünger) an. Nach spannenden und teilweise sehr knappen Partien konnte sich die erste Mannschaft des WRG Bendorf um Michael Schupfer, Katharina Wimmer, Mauritz Brost und Bastian Schittler ungeschlagen den ersten Platz sichern. Damit qualifizierte sich das Team für die Landesmeisterschaften im Schulschach, die in diesem Jahr am 11. März vom Wilhelm-Remy-Gymnasium in Bendorf ausgerichtet werden. Die noch junge zweite Mannschaft um Elmedin Draganovic, Manoli Zaikos und Diar Osmani sammelte erste Turniererfahrung und landete auf dem achten Platz. „Wir freuen uns sehr, als diesjähriger Ausrichter der Landesschulschachmeisterschaften mit mindestens einem Team vertreten zu sein und laden alle Schachinteressierten ein, am Samstag, den 10. März, um 10 Uhr im Wilhelm-Remy-Gymnasium das Turnier zu verfolgen“, so der Betreuer der Schach-AG Thomas Damson.

 

(-Thomas Damson-)

Schach Nachwuchs

Schach Urkunde

26.Januar 2018

LW Mathe1. Platz für Henri Lewin (8c)! Glückwunsch!

Auch in diesem Jahr nahmen Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen die Herausforderung an und stellten sich dem Landeswettbewerb Mathematik: In 90 Minuten knobelten sie an fünf Aufgaben zu trickreichen Termen, vielfältigsten Figuren und den tückischsten Zahlenrätseln!

Folgende Schülerinnen und Schüler meisterten bravourös die verschiedensten Hürden:

Henri Lewin (8c) sicherten sich mithilfe seines mathematischen Könnens einen hervorragenden 1. Platz

Den 2. Preis erkämpften sich Sara Jessen (8b) und Kim Andräß (8c)

Und zu einem 3. Preis beglückwünschen wir Jan-Luca Theis (8c).

Alle Sieger erhielten Urkunden des Landes Rheinland-Pfalz. Ein besonderer Dank gilt dem Förderkreis des WRG, welcher es sich getreu seines Mottos „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ nicht nehmen ließ, die besten Leistungen mit Büchergutscheinen zu prämieren.

Und damit Sie die Leistungen unserer Gewinnerinnen und Gewinner auch richtig einschätzen können, folgt nun ein Beispiel zum Knobeln aus dem Landeswettbewerb:

"Zwei Freundinnen starten an einem Wanderparkplatz zu einer Bergwanderung. Für den Weg bis zum Gipfel sind 2 h 55 min angegeben. Sie brechen um 9:00 Uhr auf und machen nach einer Stunde eine Rast von 15 Minuten. Auf dem Rastplatz lesen Sie auf dem Wegweiser: Bis zum Gipfel 1 h 15 min. Wann sind die beiden auf dem Gipfel, wenn sie ihr schnelles Tempo beibehalten?"

 

(- Sebastian Bott, Fachschaft Mathematik -)

 

 

Lösung: Die beiden Freundinnen sind schneller gelaufen: Sie benötigen für die 100 Minuten veranschlagte Strecke lediglich 60 Minuten, d.h. 3/5 der vorgesehenen Zeit.

Wenn Sie für die Reststrecke dieses Tempo beibehalten, benötigen sie:

75 Minuten * 3/5 = 45 Minuten

D.h. 9:00 Uhr + 1h + 1/4 h + 3/4 h -> 11:00 Uhr

24.Januar 2018

Handball01Gut gekämpft ist (fast) halb gewonnen

Wieder einmal machten die beiden Mannschaften der Wettkampfklasse III des Wilhelm-Remy-Gymnasium eine gemeinsame Fahrt zum Handballturnier. Diesmal ging es für beide Mannschaften
im Regionalentscheid in Mühlheim-Kärlich um die Teilnahme an der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft. Die Mannschaften sorgten bereits während des Aufwärmens als gemeinsames Team für eine gute Stimmung in der Halle und unterstützen die jeweils andere Mannschaft als Fans bei den Spielen durch mitgebrachte Trommeln und anfeuernde Rufe.
In den Spielen kämpften sowohl die Jungen als auch die Mädchen gut und konnten durch geschickte Aktionen immer wieder einen Torerfolg erreichen.

 

 

handball02Nach anfänglichen Schwierigkeiten traute man sich auch wieder in der Abwehr „zuzupacken“ und somit den Gegner unter Druck zu setzen. Im Gegensatz zum Vorentscheid – bei diesem gewannen beide Mannschaften alle Spiele mit großen Tordifferenzen – fehlte es jedoch an der ein oder anderen Stelle an Kreativität und spielerischem Geschick. Dazu kamen noch viele vergebene Wurfchancen, sodass beide Mannschaften sich schließlich den stärkeren Gegnern geschlagen geben mussten.
Obwohl die Spielerinnen und Spieler darüber betrübt waren, fanden sie schnell wieder ihr lebhaftes Naturell und freuen sich bereits auf den Herbst und somit die kommenden Turniere. Daher starten
wir auch erneut mit großem Eifer in das Training in der Handball-AG.

(-J.Reuter-)

24.Januar 2018

kanditurm0110a Gewinner der Teamolympiade im Kanditurm

Im Januar 2017 nahm die damalige Klasse 9a (jetzt 10a) in Begleitung von Frau Mattern und Herrn Siebert im Rahmen ihres Wandertages an der „Kandi-All-Stars-Teamolympiade“ im Andernacher Kanditurm teil. Dieser Wettbewerb umfasst verschiedene Stationen, in denen die Schüler ihr sportliches Können, aber auch ihre Geschicklichkeit und ihren Teamgeist zeigen können. Nach der Halbjahresbilanz im August 2017 präsentierte sich die Klasse mit 533 Punkten als deutlicher Sieger aller Schulkassen, die in diesem Zeitraum an dem Wettbewerb teilgenommen haben. Im Dezember 2017 wurden wir zur Preisverleihung und Urkundenübergabe in den Kanditurm eingeladen; bei einem anspruchsvollen Geschicklichkeitsspiel stellte die Klasse erneut ihre Entschlossenheit und ihren ausgeprägten Teamgeist unter Beweis. Herzlichen Glückwunsch - weiter so!

(-Elke Mattern, Klassenleiterin 10a-)

Die Fotos entstanden im Rahmen der Preisverleihung am 6.12.2017

 

Kanditurm02

23.Januar 2018

Fels Abend LogoDer SEB lädt herzlich zum FELS-Abend ein

FELS als Forum für Eltern, Lehrer und Schüler  soll  informieren und die Gelegenheit geben, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Dazu haben wir für Dienstag, den 30.01.2018 um 19.00 Uhr  in Raum 318 eine Veranstaltung  geplant  mit dem Thema:

„Stolpersteine auf dem Weg zum Führerschein“

 

 

Worum geht es?

Der reibungslose Weg zur Fahrerlaubnis besteht nicht nur aus Theorieunterricht, Fahrstunden und der Führerscheinprüfung. Vorgänge und Vergehen, die außerhalb des eigentlichen Bereichs der Fahrzeugführung oder des Straßenverkehrs liegen, können zu einem Eintrag bei der Führerscheinbehörde führen, die den Erwerb der Fahrerlaubnis erschwert, im schlimmsten Fall sogar komplett unmöglich macht.

Unser Referent Stefan Schmidt, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrs-und Strafrecht, zeigt als Experte für diesen Bereich anhand von interessanten Fallbeispielen aus der Praxis, wo bereits im Vorfeld der Führerscheinprüfung die oben beschriebenen Schwierigkeiten auftreten können.

Eingeladen sind alle Schülerinnen und Schüler, insbesondere der Klassenstufen 10-12 sowie alle interessierten Eltern.